FPÖ – Kickl: Anschober will, dass EU das Geschäft der Schlepper erledigt

Kurz soll sich unverzüglich zu Ideen seines grünen Koalitionspartners äußern

Wien (OTS) – „Anschober erweist sich wieder einmal als fleischgewordener Pullfaktor“, meinte heute FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl zur jüngsten Forderung des grünen Sozialministers nach einem Neustart der EU-Marinemission „Sophia“. Damit würde die EU nur das Geschäft der Schlepper erledigen und einen neuen Anreizfaktor für illegale Zuwanderung schaffen. Aber das sei offenbar ganz im Sinne der Grünen.

Kickl forderte Bundeskanzler Kurz auf, sich unverzüglich zu diesem Ansinnen seines Koalitionspartners zu äußern. „Sieht so der versprochene Mitte-rechts-Kurs aus?“ Kurz selbst hatte einen Neustart der Mission abgelehnt, aber er habe seine Meinung schon so oft geändert, dass es auch diesmal wenig verwunderlich wäre. Dem ÖVP-Obmann seien Überschriften und Inszenierung wichtiger als Inhalte.

Einmal mehr zeige sich damit, dass einzig und allein die FPÖ eine Österreich-freundliche Politik betreibe, betonte Kickl. Die Grünen hingegen würden am liebsten sämtliche Grenzen öffnen und illegale Migranten massenweise gleich direkt in Afrika abholen. Die Doppelzüngigkeit der schwarz-grünen Koalitionäre sei damit erneut entlarvt.

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