SPÖ-Neubau sieht Handlungsbedarf nach Anzeigenflut

„Es kann nicht sein, dass AnwohnerInnen und Gewerbetreibende diesem Chaos ausgesetzt sind“ „Es kann nicht sein, dass AnwohnerInnen und Gewerbetreibende diesem Chaos ausgesetzt sind“

Wien (OTS) – „Als wäre die Belastung durch die Bauarbeiten und Straßensperren im Neubaugassen-Grätzel nicht genug, sind AnwohnerInnen und Gewerbetreibende jetzt einer Anzeigenflut ausgesetzt. Obwohl ihnen im Vorfeld von der Bezirksvorstehung auch während der Umbauarbeiten die Zufahrt in die Neubaugasse zugesichert wurde“, so Bezirksvorsteher-Stellvertreter Gallus Vögel. „Die Arbeiten sind notwendig, aber man darf die BezirksbewohnerInnen und die lokalen Gewerbetreibenden nicht vergessen.“

Pickerl als schnelle Lösung

Wir fordern von der Bezirksvorstehung und insbesondere von Bezirksvorsteher Markus Reiter, der es verabsäumt hat rechtzeitig eine praktikable Regelung zu finden, eine rasche und unbürokratische Lösung. Mit einem Pickerl für alle, die weiterhin zufahren dürfen, wäre die Anzeigen-Lawine schnell gestoppt. Somit bliebe den Zufahrtsberechtigten und den Behörden unnötige Arbeit erspart. Dieses Pickerl könnte ganz einfach von der Bezirksvorstehung ausgegeben werden.

Bezirksvorstehung trägt die Verantwortung

Die Bezirksvorstehung genehmigt und koordiniert die Baustellen, ist verantwortlich dafür, diese so zu organisieren, dass es zu keinen unnötigen Belastungen kommt. Die Bezirksvorstehung ist auch verantwortlich dafür, dass die AnwohnerInnen und die Gewerbetreibenden rechtzeitig und verlässlich über die Baustellensituation vor Ort informiert werden. Die SPÖ Neubau sieht Handlungsbedarf.

Elisabeth Auer
Presse SPÖ Wien Rathausklub
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