„Dancing Stars“: Die ersten Tanzschritte von Dolezal, Ogris, Kirchgasser, Ushakova und Sampson

„Dancing Stars“: Die ersten Tanzschritte von Dolezal, Ogris, Kirchgasser, Ushakova und Sampson

Im ORF-Zentrum wird wieder getanzt

Wien (OTS) – Hochbetrieb in den „Dancing Stars“-Probenstudios – wenn Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger am 6. März 2020 live um 20.15 Uhr in ORF 1 die 13. Staffel des ORF-Tanzevents eröffnen, haben zehn Tanzpaare ein Minimum von 50 Trainingsstunden im ORF-Zentrum absolviert – so auch Christian Dolezal & Roswitha Wieland, Michi Kirchgasser & Willi Gabalier, Andi Ogris & Vesela Dimova, Cesár Sampson & Conny Kreuter und Natalia Ushakova & Stefan Herzog. Fotos davon sind unter presse.ORF.at abrufbar.

Andi Ogris: „Das Training macht einen Riesenspaß, ist aber auch sehr anstrengend und mit sehr viel Schweiß verbunden. Ich glaube, dass für den Anfang meine Trainerin ganz zufrieden mit mir ist – aber ich weiß, dass ich mich noch in allen Bereichen sehr verbessern muss. Vesela ist ein wunderbarer Mensch, sie hat es im Moment nicht ganz einfach mit mir, aber bis zum Sendungsstart werden wir das hinkriegen.“ Und Vesela Dimova weiter: „Ich bin ziemlich zufrieden und glücklich mit meinem Partner. Er lernt alles sehr schnell. Ich zeige ihm etwas und nach fünf Minuten ist es schon da. Er hat das Gefühl für seinen Körper und die Koordinierung der Muskeln – da ist auf jeden Fall Potenzial da.“

Natalia Ushakova: „Stefan ist grandios und der beste Tanzpartner, ich bin so glücklich mit ihm. Er ist so geduldig mit mir und trägt mich auf Händen. Ich sage Traumprinzenpartner zu ihm.“ Und weiter: „Ich kann die Schritte sofort nachmachen, aber nach einer Minute habe ich alles wieder vergessen, das ist das Problem. Ich habe auch schon von den Schritten geträumt. Noch stehen mir seine Füße immer genau dort im Weg, wo ich meine Füße hingeben soll.“ Stefan Herzog: „Mit Natalia ist es extrem lustig und wir lachen sehr viel. Die Chemie stimmt also auf jeden Fall. Natalia hat ein super Bewegungsgefühl – meine Aufgabe ist es jetzt, das zu erhalten und ihr die richtigen Schritte beizubringen.“

Michi Kirchgasser: „Das erste Training war sehr cool. Natürlich war ich ein wenig aufgeregt, weil Willi davor gesagt hat, dass wir erst einmal schauen, was alle möglich ist. Ich wusste von ihm auch, dass er seine Tanzpartnerinnen gerne in der Luft herumwirbelt – und das ist dann auch gleich einmal passiert. Ich bin von mir auf jeden Fall positiv überrascht.“ Willi Gabalier: „Damit ich weiß, was wir choreografisch alles machen können, habe ich Michi zu Beginn komplett durchgecheckt – ich bin sozusagen ihr Tanzdoktor. Es hat sich dabei gezeigt, dass sie nicht nur fit ist, sondern hochmotiviert bei allem mitmacht und ich kann sie auch richtig fordern. Sie liebt die Musik und hat auch das nötige Temperament für den Tanz.“

Christian Dolezal: „Ich bin überrascht, wie viel Freude das Tanzen macht, und erleichtert, dass ich nicht komplett unfähig bin. Ich harmoniere sehr gut mit Rosi und gehe nach jedem Training bestens gelaunt aus dem Gebäude. Konditionell passt alles, weil ich vom Windsurfen grundsätzlich fit bin.“ Roswitha Wieland: „Ich bin wirklich sehr positiv überrascht. Er hat sich die schwierigen Figuren, mit denen ich gestartet habe, sofort gemerkt. Ich glaube, das ist sehr vielversprechend für beide von uns. An der Spannung müssen wir jetzt beginnen zu arbeiten.“

Cesár Sampson: „Das erste Training konfrontierte mich mit einer unglaublichen Vielzahl von komplizierten aber sehr attraktiven Schritten. Die ,leichte‘ Abwandlung davon finde ich einfach nicht so schön, deshalb bin ich gezwungen, die schwierige zu lernen.“ Und mit einem Augenzwinkern weiter: „Man sieht, mein Ehrgeiz geht mit mir durch. Ich bin auf jeden Fall voll im Prozess drin – das ist ein gutes Zeichen und zeigt, dass es mir Spaß macht. Ansonsten werden mir langsam die Dinge klar, die ich an meinem Körper transformieren muss, damit ich einige dieser Moves schmerzfrei hinbekomme. Allen voran mein Fußgewölbe, mein Fußspann und die Hüftaußendrehungsfähigkeit.“ Conny Kreuter: „Cesár stellt sich sehr gut an. Das erste Training war mit Schmerzen verbunden – für ihn natürlich. Ich habe herrlich gelacht, weil er so trainiert und fit und koordiniert ist, und ich dann aber genau den einen Schmerzpunkt finde.“

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