TV-Tipp: Serien-Event „Freud“ eröffnet Montag „Berlinale Series“ – ab 15. März jagt der Vater der Psychoanalyse Mörder auf ORF 1

TV-Tipp: Serien-Event „Freud“ eröffnet Montag „Berlinale Series“ – ab 15. März jagt der Vater der Psychoanalyse Mörder auf ORF 1

FERNSEHFONDS AUSTRIA fördert erste Zusammenarbeit von ORF und Netflix

Wien (OTS) – Sigmund Freud, der erste Profiler der Kriminalgeschichte!? CSI im gasbeleuchteten Wien des Jahres 1886!? War der Vater der Psychoanalyse der erste praktizierende Kriminalpsychologe!? Wer die vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderte, achtteilige Mystery-Thriller-Serie „Freud“ ab 15. März auf ORF 1 schaut, wird davon überzeugt sein, dass es genauso gewesen sein muss.

Tatsächlich ist das, was die Figur des Sigmund Freud (Robert Finster) in dem von Star-Regisseur Marvin Kren realisierten TV-Event erlebt, pure Fiktion. Ein Mord, der nur die Oberfläche einer dunklen Verschwörung entblößt. Das Medium Fleur Salomé (Ella Rumpf) und Inspektor Alfred Kiss (Georg Friedrich), die Freud bei seinen Ermittlungen zur Seite stehen. Alles erdacht, aber kunstvoll und spannend eingebettet in historische Ereignisse im Wien des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts mit weiteren Stars wie Brigitte Kren, Anja Kling oder Philipp Hochmair.

„Freud“ – erste Neflix-Serie aus Österreich eröffnet „Berlinale Series“

„Freud“ ist die erste österreichische Netflix-Serienproduktion, hergestellt von der Wiener Satel Film in Koproduktion mit Bavaria Fiction, München. Das Ergebnis des in Prag und Wien gedrehten Achtteilers hat die Organisatoren der Internationalen Filmfestspiele Berlin („Berlinale“) so überzeugt, dass „Freud“ am 24. Februar und im 70. Jubiläumsjahr der Festspiele seine Weltpremiere als Eröffnungsbeitrag der Sektion „Berlinale Series“ feiern darf.

Dank der Kooperation mit dem ORF, sehen die Zuseherinnen und Zuseher in Österreich „Freud“ vor dem Netflix-Start im Free-TV bei ORF 1. Los geht´s am 15. März um 20.15 Uhr mit einer Doppelfolge. Schon am 18. März und am 22. März werden die Folgen drei bis fünf und sechs bis acht, jeweils ab 20.15 Uhr, als Triple-Events gezeigt.

Zwei Fotos der Produktion stehen auf der Website der RTR-GmbH unter [https://www.rtr.at/de/pr/PI21022020FFAT]
(https://www.rtr.at/de/pr/PI21022020FFAT) zum Download zur Verfügung.

Über den FERNSEHFONDS AUSTRIA

Der FERNSEHFONDS AUSTRIA, eingerichtet beim Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH, ist die größte Förderstelle für Fernsehproduktionen in Österreich. Das jährlich von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Budget beträgt 13,5 Mio. Euro. Weitere Informationen über den FERNSEHFONDS AUSTRIA und über Fördervoraussetzungen unter [www.fernsehfonds.at]
(https://www.rtr.at/de/ffat/Fernsehfonds).

Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH
Andreas Kunigk
Pressesprecher Fachbereich Medien und KommAustria
+43 1 58058-168
andreas.kunigk@rtr.at

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