FPÖ – Kaniak zu Coronavirus: Vorschläge zur Ansiedelung von Firmen des medizinischen Bedarfs in Österreich sind dringend zu unterstützen

FPÖ – Kaniak zu Coronavirus: Vorschläge zur Ansiedelung von Firmen des medizinischen Bedarfs in Österreich sind dringend zu unterstützen

Wien (OTS) – „Die Vorschläge des oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreters und stellvertretenden Bundesparteiobmanns der FPÖ, Dr. Manfred Haimbuchner, die Produktion von medizinischem Bedarf in Österreich anzusiedeln, ist dringend zu unterstützen. Jetzt in der herrschenden Ausnahmesituation fehlen uns nämlich essentielle Produkte wie Schutzausrüstungen, Hygieneartikel und Arzneimittel“, erklärte der freiheitliche Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak, der betonte, dass es diese Industrie in Österreich ja gegeben hat, diese aber durch eine überbordende Bürokratie und horrende Lohnnebenkosten in das Ausland und hier vor allem nach Asien vertrieben wurde.

Die Bundesregierung sei hier aufgerufen, die nötigen Anreize zu schaffen, um Österreich auch in diesem Bereich wieder zu mehr Autonomie zu verhelfen. Für Hersteller wären dies zum Beispiel höhere Erstattungspreise bei Arzneimittel und Abnahmeverträge für Medizinprodukte. „Zudem hat sich gerade sehr anschaulich gezeigt, dass innereuropäische Handelsbeschränkungen und Exportverbote für Medizinprodukte und Arzneimittel kontraproduktiv sind und die bestehenden Versorgungslinien gefährden und unterbrechen“, so Kaniak, der ebenso wie Haimbuchner eine möglichst weitgehende nationale Autonomie in diesen Bereichen einforderte.

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