FW-Wagner: Mut zur Regionalität im Burgenland

FW-Wagner: Mut zur Regionalität im Burgenland

Kulinarische Köstlichkeiten, Kompetenz und beste Qualität vor der Haustüre

Wien (OTS) – In der Debatte rund um Lieferengpässe von Lebensmitteln ermutigt die Landesobfrau der Freiheitlichen Wirtschaft Burgenland sowohl die Kunden, als auch den Handel und natürlich die Landespolitik zu mehr Regionalität im Burgenland. „Wir haben in der Region zahlreiche Top-Produzenten von Lebensmitteln, die teilweise in die ganze Welt exportieren, nur im Laden ums Eck bekommt man deren Waren nicht. Das muss so nicht sein!“, findet Wagner.

Das Burgenland ist Heimat von Top-Produzenten im Bereich Obst, Gemüse, Gewürzen, Fleisch, Fisch und sogar Bio-Garnelen – vom Wein ganz zu schweigen. „Diese Produkte müssten zuerst einmal direkt in der Region angeboten werden, möglichst besser als `regional´ gekennzeichnet, damit die Kunden auch bewusst zu burgenländischen Produkten greifen können“, schlägt Wagner vor.

Das Burgenland kann sich in zahlreichen Bereichen der Lebensmittelproduktion selbst versorgen, dieses Privileg gelte es gerade jetzt zu fördern. „Um die regionale Vermarktung von Äpfeln, Chili, Paradeisern und anderen Köstlichkeiten besser zu fördern, muss natürlich auch die Politik tätig werden. Wenn die schwarz-grüne Bundesregierung CO2 einsparen will – bitte sehr: Durch die Verkürzung von Lieferwegen kann sie CO2 vermeiden und auch gleich die regionale Wirtschaft stärken“, fordert Wagner mehr Engagement von Bund und Ländern.

Die Bevorzugung regionaler Produkte ist für Wagner der Schlüssel für die neue wirtschaftliche Situation aufgrund von Teuerungen, Lieferengpässen und Energieknappheit. Es müsse zum Beispiel nicht in jedem Supermarkt im Jänner frische Erdbeeren aus Südamerika geben. „Da werden sowohl die Kunden als auch die Handelsketten umdenken müssen“, weiß Wagner. Es wäre letztendlich wünschenswert, dass man sich vermehrt auf regionale Produkte fokussiert und die Wertschöpfung, die Arbeitsplätze und die Lieferketten im Land fördert. „Wenn das gelingt, kann sich die Region auch selbst weitgehend aus der Teuerungs-Spirale herausnehmen und die Preise fair halten“, so Wagner abschließend.

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