SoHo-Lindner/Novosel ad FPÖ Bad Ischl: Blaue Empörung über Salzkammer-PRIDE an Peinlichkeit kaum zu überbieten!

SoHo-Lindner/Novosel ad FPÖ Bad Ischl: Blaue Empörung über Salzkammer-PRIDE an Peinlichkeit kaum zu überbieten!

Kulturkampfrhetorik im Stil der AfD unterstreicht realitätsfremdes FPÖ-Weltbild

Mehr als 2.000 Menschen setzten am vergangenen Samstag bei der 1. Salzkammer-PRIDE in Bad Ischl ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Respekt. Gerade im ländlichen Raum sind bunte und friedliche Demonstrationen wie diese von ganz besonderer Bedeutung, betont SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner, der selbst an der PRIDE teilgenommen hat. Umso verstörender empfinden die sozialdemokratische LGBTIQ+ Organisation SoHo daher die heutige Aussendung der FPÖ Bad Ischl, in der blaue Funktionäre in der Salzkammer-PRIDE die „Zerstörung aller bürgerlichen Elemente“ und die Beseitigung der „bestehenden Kulturordnung“ durch eine „kaum wahrnehmbare Minderheit“ sieht. „An Peinlichkeit ist diese Hetz-Aussendung der blauen Ortspolitiker wohl wirklich nicht zu überbieten – leider zeigt sie aber besonders tragisch, welches realitätsfremde Weltbild die Blauen im Superwahljahr 2024 vertreten!“, so Lindner, der auch Bundesvorsitzender der SoHo Österreich ist. „Die FPÖ bedient sich damit einmal mehr einer Kulturkampf-Rhetorik im Stil von AfD und Trump. Statt gegen Menschen zu hetzen, die sich für ein vielfältiges und solidarisches Zusammenleben einsetzen, sollte sich die FPÖ endlich einmal um die echten Probleme in unserem Land kümmern!“ Mehr als 900.000 Menschen in Österreich seien nach internationalen Studien Teil der LGBTIQ+ Community, betont Lindner, der in Richtung FPÖ auch fragt: „Wer ist hier die kleine Minderheit?“ **** 

    Für den Vorsitzenden der SoHo Oberösterreich, Florian Novosel, ist klar: „Das Salzkammergut und ganz Oberösterreich sind bunt und vielfältig und das ist gut so! Die FPÖ-Angriffe auf dieses erfolgreiche Fest der Vielfalt in Bad Ischl sind nichts anderes als der Ausdruck einer Politik, die lieber Gruppen gegeneinander ausspielt, als an echten Lösungen für die täglichen Probleme der Oberösterreicher*innen zu arbeiten!“  

    Gemeinsam danken Lindner und Novosel vor allem den vielen Ehrenamtlichen, die trotz FPÖ-Angriffen ein starkes Zeichen für Vielfalt und Zusammenarbeit möglich gemacht haben: „Die erste PRIDE in Bad Ischl war ein voller Erfolg, auf den alle Beteiligten aus ganzem Herzen stolz sein können – das können auch hochpeinliche Angriffe der FPÖ nicht überschatten!“ (Schluss) sp/pok

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