FPÖ – Fürst: „Schwarz-rot-grün-pinke Einheitspartei agiert nur noch von Panik getrieben“

FPÖ – Fürst: „Schwarz-rot-grün-pinke Einheitspartei agiert nur noch von Panik getrieben“

Freiheitliche sehen dem Nachfrageverfahren gelassen entgegen

„Nach einem für den Steuerzahler sündhaft teurem ‚Anti-Kickl-Untersuchungsausschuss‘, der sich als der sprichwörtliche ‚Schuss in den Ofen‘ herausgestellt hat, kommt nun die nächste verzweifelte Attacke des Systems. Im Zuge der letzten Sitzung des Nationalrates stellte stellvertretend für die schwarz-rot-grün-pinke Einheitspartei die SPÖ einen Antrag, dass der parlamentarische Unvereinbarkeitsausschuss seine Arbeit in Bezug auf die Einhaltung der Bestimmungen des Unvereinbarkeits- und Transparenzgesetzes durch unseren Bundespartei- und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl in der tagungsfreien Zeit fortsetzen kann“, so heute die freiheitliche Verfassungssprecherin NAbg. Dr. Susanne Fürst. 

„Das ist der nächste verzweifelte Versuch, Herbert Kickl anzupatzen, denn was hier weiterhin unserem Bundesparteiobmann Herbert Kickl vorgeworfen wird, hat sich schon unzählige Male als falsch und haltlos erwiesen. Diese Panik ist dem erfolgreichen Weg für Österreich und seiner Bevölkerung geschuldet. Eine starke FPÖ mit einem Bundesparteiobmann Herbert Kickl würde einen Machtverlust des Systems bedeuten – eine Abwahl an Bürger- und Demokratiefeindlichkeit. Diese schwarz-rot-grün-pinke Einheitspartei agiert nur noch von Panik getrieben und ohne jegliches Realitätsbewusstsein“, stellte Fürst fest. 

„Wir Freiheitliche sehen auch dieser Sitzung des Unvereinbarkeitsausschusses und dem damit verbundenen Nachfrageverfahren gelassen entgegen. Was sich bereits als falsch herausgestellt hat wird durch ständiges Wiederholen nicht richtiger. Herbert Kickl und die Freiheitliche Partei mit ihren vielen Mandataren und Funktionären werden weiterhin am Puls des Bürgers sein und für Österreichs Bevölkerung einstehen. Diese Panik des Systems zeigt, dass wir am richtigen Weg sind, und den werden wir auch weitergehen“, betonte Fürst.

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