Wirkstoff zur Vorbeugung von Chlamydieninfektionen identifiziert

Wirkstoff zur Vorbeugung von Chlamydieninfektionen identifiziert

Studie erweist Pentamidin als mögliche Prophylaxe von bakteriellen Geschlechtskrankheiten

TROTZ DES STARKEN ANSTIEGS SEXUELL ÜBERTRAGBARER ERKRANKUNGEN IN DEN VERGANGENEN JAHREN IST AKTUELL KEIN IMPFSTOFF GEGEN VERBREITETE BAKTERIELLE ERREGER WIE CHLAMYDIEN VERFÜGBAR. AUF DER SUCHE NACH MÖGLICHKEITEN ZUR VERMEIDUNG EINER INFEKTION HAT EIN FORSCHUNGSTEAM DER MEDUNI WIEN UND DES CEMM FORSCHUNGSZENTRUMS FÜR MOLEKULARE MEDIZIN DEN WIRKSTOFF PENTAMIDIN ALS VIELVERSPRECHENDEN KANDIDATEN FÜR DIE PROPHYLAXE VON CHLAMYDIENINFEKTIONEN UND MÖGLICHERWEISE WEITEREN BAKTERIELLEN GESCHLECHTSKRANKHEITEN IDENTIFIZIERT. DIE STUDIE WURDE KÜRZLICH IM FACHJOURNAL „CELL REPORTS MEDICINE“ PUBLIZIERT.

Medizinische Universität Wien
Mag. Johannes Angerer
Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
+431 40160-1150, +43 664 80016 11501
johannes.angerer@meduniwien.ac.at
http://www.meduniwien.ac.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender