JG-Kögl zum AK-Jugendmonitor: Bundesregierung zerstört Perspektiven junger Menschen!

JG-Kögl zum AK-Jugendmonitor: Bundesregierung zerstört Perspektiven junger Menschen!

AK-Jugendmonitor bestätigt Schwarz-Grünes Versagen im Kampf gegen die Teuerung und zeigt dringenden Handlungsbedarf bei jungen Menschen

“Dass die Schwarz-Grüne Bundesregierung im Kampf gegen die Teuerung versagt hat, ist offensichtlich. Sie ist die erste Regierung der Zweiten Republik, bei der die Menschen nach fünf Jahren im Amt ärmer sind als beim Amtsantritt. Wie tiefgreifend der angerichtete Schaden für die Jugend ist, zeigt der AK-Jugendmonitor: Rund 30 Prozent haben Probleme, ihr Leben zu finanzieren, knapp 50 Prozent mussten bei Lebensmittel sparen, 20 Prozent mussten eine geplante Aus- oder Weiterbildung absagen oder abbrechen. Das ist das Resultat dieser Bundesregierung, die junge Menschen während der Teuerung eiskalt im Stich gelassen hat”, so Michael Kögl, Bundesvorsitzender der Jungen Generation in der SPÖ (JG), zum heute präsentierten AK-Jugendmonitor.

Die Teuerung betrifft alle, aber nicht alle gleich. Junge Menschen werden aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt, sie sparen bei Freizeitangeboten, Urlauben, oder können sich die eigene Wohnung nicht mehr leisten. “Wir dürfen nicht zuschauen, dass sich die Auswirkungen der Teuerung verfestigen und damit die Zukunft von hunderttausenden jungen Menschen gefährdet wird. Besonders junge Menschen brauchen Entlastung in der Krise und Perspektiven für die Zukunft”, so Kögl mit einem klaren Appell an die Bundesregierung. “Deswegen fordern wir ein gratis KlimaTicket für alle unter 25, leistbare Startwohnungen für junge Erwachsene nach dem 5×5 Modell, ein Bildungs- und Ausbildungssystem ohne finanzielle Belastungen und den dringend notwendigen kostenlosen Zugang zu psychologischer und therapeutischer Betreuung, damit junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen nicht allein gelassen werden. Es braucht jetzt eine Politik, die der Jugend wieder Vertrauen zurückgibt und Perspektiven anbietet. Während die Jugendstaatssekretärin ihr Scheitern offenbar anerkennt, wenn sie ‘mutiger in die neuen Zeiten gehen will’, wollen wir Verantwortung übernehmen und das tun, was sie nicht geschafft hat! Starke Kinder- und Jugendpolitik zu machen, die Chancen und Perspektiven bietet, statt junge Menschen zu vergessen! Das geht nur mit einer starken SPÖ!”, so Kögl abschließend.

 

 

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