Grüne Margareten: Lebenswerte Grätzl für alle statt Betonpolitik für wenige
Grüne Margareten: Lebenswerte Grätzl für alle statt Betonpolitik für wenige
Rüdigergasse: Rot-blaue Blockadeachse stellt sich gegen mehr Grün, mehr Sicherheit und mehr Lebensqualität
Am 16. Juni entscheidet die Bezirksvertretung Margareten über die Finanzierung der Umgestaltung der Rüdigergasse. Die SPÖ hat bereits angekündigt, dagegen zu stimmen – und bildet damit gemeinsam mit der FPÖ eine rot-blaue Blockadeachse gegen ein Projekt, das mehr Grün, mehr Schatten, breitere Gehsteige, weniger Durchzugsverkehr und mehr Lebensqualität für die Menschen im Grätzl bringt.
„Die Rüdigergasse zeigt sehr deutlich, worum es in Margareten geht: Wollen wir Straßen weiterhin vor allem als Abstellflächen und Durchzugsrouten denken – oder schaffen wir endlich mehr Platz für Menschen, die hier leben, zu Fuß unterwegs sind, Kinderwagen schieben, mit dem Rollstuhl fahren oder im Sommer Schatten brauchen? Wir Grüne stehen für lebenswerte Grätzl für alle. Dass sich SPÖ und FPÖ hier zu einer Blockadeachse zusammenschließen, ist ein Rückfall in eine Politik, die den Bedürfnissen der Menschen im Grätzl nicht gerecht wird“, sagt Julia Fritz, Klubobfrau der Grünen Margareten.
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