KaBB zählt erneut zu den familienfreundlichsten Unternehmen Österreichs

Linz (OTS) – Das Audit „berufundfamilie“ ist für den Linzer Business Enabler KaBB GmbH seit der ersten Zertifizierung 2012 ein wesentliches Instrument des Wertemanagements und der Unternehmensführung. Nun wurde die KaBB von Bundesministerin Christine Aschbacher für den Zeitraum 2020 bis Ende 2022 als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet.

In der Aula der Wissenschaften nahm Geschäftsführer Mario Heurix das Zertifikat für die Re-Auditierung von Bundesministerin Christine Aschbacher entgegen. Beim Auditierungsprozess begleitet wird die KaBB seit 2012 von Sabine Wölbl (Potenzialfinder). „Mit Frau Wölbl haben wir seit Jahren die perfekte Beraterin. Sie kennt nicht nur das Unternehmen, sondern bringt auch immer wieder erfrischende, neue Perspektiven“, ist Gesellschafter Oliver Strauss glücklich über die gute Zusammenarbeit. Begutachtet wurde die KaBB vom TÜV, durchgeführt wurde die Zertifizierung von der Familie & Beruf Management GmbH. „Das Team um die Geschäftsführerin Elisabeth Wenzl leistet ausgezeichnete Arbeit und ihnen gilt uns großer Dank“, so Philipp Kaufmann und ergänzt: „Wir fühlen uns bestens aufgehoben und freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.“

Aktive Einbindung der Mitarbeiter

„Im Sinne unseres FSW-Ansatzes, der für ‚Freier, Schneller, Weiter‘ steht, ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein zentrales Gestaltungselement der KaBB und seiner Beteiligungen, wie etwa Franchisegeber M.A.N.D.U.“, sagt KaBB-Gründer Philipp Kaufmann und ergänzt: „Seit der ersten Zertifizierung 2012 hilft das Audit bei der Suche von neuen Mitarbeitern und verschafft uns als KMU ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem wir besonders motivierte und engagierte Persönlichkeiten finden, die zu unserer Unternehmenskultur passen. Umso mehr freut es mich, dass uns für 2020 die Re-Auditierung gelungen ist und unsere Maßnahmen, wie unterschiedliche Arbeitszeitmodelle oder die aktive Einbindung der Mitarbeiter in die Unternehmensprozesse Früchte tragen.“

So ist es nämlich bei der KaBB charakteristisch, dass nicht nur auf die jeweilige Familiensituation der Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Arbeitszeitmodellen eingegangen wird, sondern auch alle Mitarbeiter aktiv in die Arbeitsprozesse eingebunden sind und den gemeinsamen Arbeitsraum mitgestalten können. „Das ist uns besonders wichtig“, betont KaBB-Geschäftsführer Mario Heurix, „denn nur so können gute Ideen schneller umgesetzt werden und sich die Mitarbeiter in der Unternehmenskultur wiederfinden.“ Seit dem ersten Audit wurden konkrete Ziele vor allem für die Senkung der Krankheitstage und für die Mitarbeiter-Fitness gesetzt: So stehen neben laufenden Schulungen auch ein gemeinsames wöchentliches M.A.N.D.U.-Training und Yoga auf dem Programm.

„Betriebliche Gesundheitsförderung ist bei uns nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Praxis. Dies beginnt mit der innovativen Inbody-Waage, mit der wir eine optimale Erfolgskontrolle haben. Darauf aufbauend ist die Gesundheit jedes einzelnen Mitarbeiters Teil der Mitarbeitergespräche und der regelmäßigen Coaching-Termine“, führt Kaufmann aus, denn „es bleibt nicht bei der Analyse und dem Begleiten, vielmehr ist es unser Ziel konkrete Maßnahmen, wie etwa Trainings- und Ernährungsberatung, M.A.N.D.U.-Training und Yoga umzusetzen, welche optimal für den einzelnen Menschen passen.“ Mario Heurix ergänzt: „Unser Ziel als Arbeitgeber ist es, unsere Mitarbeiter nicht als bloßen Kostenfaktor oder ‚Nummer‘ zu sehen, sondern sie als Menschen mit all ihren Bedürfnissen, Sorgen und Nöten, Stärken und Schwächen wahrzunehmen. Dann steigt nämlich nicht nur die Freude an der Arbeit, sondern auch die Motivation und somit letztlich auch die Produktivität. Nur so erreichen wir am Ende des Tages auch unsere Ziele.“

Re-Auditierung als Bestätigung des eingeschlagenen Weges

Der Fokus der betrieblichen Mitarbeitermaßnahmen ändert sich aber auch natürlich ständig, so Kaufmann: „Es ist spannend seit der ersten Zertifizierung im Jahr 2012 die Veränderung in den Problemstellungen zu erleben – 2012 waren es vorwiegend Themen der Ausbildung, der Wohnungssuche und des Büroklimas. 2016 waren Fragen der Kindererziehung und Karenz im Fokus, 2019 nunmehr Hospiz-Karenz, Pflege von Angehörigen und der Betreuungssituation von Kindern. Man sieht also: Genauso spannend und vielfältig die Geschäftsfelder der KaBB sind, genauso divers und unterschiedlich sind die internen Mitarbeiter-Themen. Dass wir 2020 als familienfreundlicher Arbeitgeber bestätigt und wieder ausgezeichnet wurden, bestätigt unseren eingeschlagenen Weg.“

Sebastian Luger BSc MSc
Pressesprecher

sebastian.luger@kabb.at | +43 (5) 9987-531
KaBB GmbH | Breitwiesergutstr. 10, 4020 Linz
Ein Unternehmen der KaufmannGruppe. www.kabb.at

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