Cannabis wird Fall für Ministerium

Die Frage der Volksgesundheit muss im Vordergrund stehen

Graz (OTS) – Endlich haben wir ein, hoffentlich länger, in Funktion stehendes Gesundheitsministerium. Vorbei die Zeiten der Rechts -Unsicherheiten in Sachen Cannabis. Zumindest, wenn es nach dem Jus -Studenten Wolfgang Pöltl geht. Immerhin hat er bereits an der Universität einen Gesetzesentwurf zur Legalisierung von Cannabis erarbeitet und den politischen Parteien übermittelt. Dass keine Reaktion erfolgte, liegt wohl an der Cannabis-Ignoranz der Politik und ist auch dem Umstand zu verdanken, dass man auf diesem Sachgebiet wohl nicht das nötige Wissen mitbringt. Der völlig inhaltsleere, Unsicherheit schaffende, Erlass von Hartinger-Klein, war wohl der beste Beweis dafür. Während andere Länder (Griechenland z.B.) völlig zu Recht erkannt haben, dass die Verfügbarkeit von Cannabis der Volksgesundheit immensen Nutzen bringt, liegt dieses Thema in Österreich auf Eis. Das wird sich nun ändern: Wolfgang Pöltl wird die zuständigen ministeriellen Ämter diesbezüglich kontaktieren und im Rahmen seiner bereits erstellten universitären Arbeit die Sachlage persönlich mit höchsten Beamten des Ministeriums diskutieren. So der Plan. Auch wenn Österreich in Sachen Cannabis im – völlig unhaltbaren – Schlafzustand der Hanf-Ignoranz verharrt, nun muss aufgewacht werden. Der wachküssende Cannabis – Prinz ist da.

Wolfgang Pöltl
Kollwitzgasse 17
8041 Graz
Tel.: 06641401616

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender