DAÖ-Klubobmann Karl Baron zur „Kreuzverbannung“ im KH Nord: „Diese vollkommen falsch verstandene Toleranz wird langsam gefährlich!“
Wien (OTS) – „Damit sich Patienten anderer Religionen nicht diskriminiert fühlen, sollen in den Zimmern des Wiener KH Nord keine Kreuze aufgehängt werden. Die Verantwortlichen bestellen zwar einerseits einen ‚Energieschutzring‘ um 90.000 Euro für das neue Krankenhaus, aber christliche Kreuze werden verbannt. Das ist eine gesellschaftspolitische und kulturelle Selbstaufgabe der Sonderklasse“, zeigt sich Karl Baron fassungslos.
„Wenn Muslime mit Kopftuch oder Verschleierung ein klares religiöses Statement abgeben dürfen, während die Symbole unserer christlichen und abendländischen Gesellschaft in der Öffentlichkeit weichen müssen, dann wird hier eine rote Linie überschritten. Hier kann und darf man nicht zur Tagesordnung übergehen. Sollten sich Menschen durch unseren Glauben und unser Kreuz gestört fühlen, steht es ihnen frei, in einem der weltweit 57 islamischen Länder zu leben und sich dort religiös zu verwirklichen“, so Baron heute.
„Die echten Wiener sind nicht nur auf dem Weg, ohnehin bald in der Minderheit zu sein, sondern auch Menschen zweiter Klasse zu werden. Man erinnere sich nur an den Vorfall im Wiener AKH, im Zuge dessen eine vollverschleierte muslimische Patientin lautstark und hysterisch verlangte, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter begleitete, das Zimmer zu verlassen habe. Nach einem Wortgefecht, legte das Personal der Österreichischen Familie nahe, das Spital zu verlassen und der Vater wurde gar mit Security-Beamten aus dem Spital geleitet. Derartiges ist schlichtweg inakzeptabel. Wir sind hier in Österreich. Und hier hat man sich an unseren Werten, Bräuchen und kulturellen Gepflogenheiten zu orientieren. Ganz sicher nicht umgekehrt“, Baron weiter.
Keine Religion außer dem Islam fühle sich diskriminiert, wenn in Krankenhäusern oder öffentlichen Gebäuden Kreuze hängen. Es seien ausschließlich Muslime, die sich stets in einer teils unglaublich überheblichen, nicht integrationswilligen und intoleranten Art und Weise darüber echauffieren, sagte Baron.
Der Klubobmann der „Allianz für Österreich“ schloss damit, dass diese vollkommen falsch verstandene und überbordende Toleranz der Gutmenschen von Rot & Grün langsam gefährlich werde und verwies dabei auf das Paradoxon der Toleranz von Sir Karl Popper: „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, … dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“
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