Corona-Gesetz: Über 12.500 Anfragen in der ersten Woche bei der AK Niederösterreich

Corona-Gesetz: Über 12.500 Anfragen in der ersten Woche bei der AK Niederösterreich

AK NÖ-Präsident Wieser: „Viele Betroffene haben unseren Service auch am Wochenende genutzt“

St. Pölten (OTS) – Die AK Niederösterreich verzeichnet seit Inkrafttreten des Corona-Gesetzes durch die Bundesregierung einen drastischen Anstieg bei der arbeits- und sozialrechtlichen Beratung. Insgesamt 12.532 Anfragen langten binnen einer Woche telefonisch oder per Mail ein und wurden von den BeraterInnen der AK Niederösterreich behandelt. Das ist das Vierfache Aufkommen als gewöhnlich. „Auch diese Woche wird der Informationsbedarf sicher wieder hoch bleiben. Wir stehen daher laufend im Einsatz für die ArbeitnehmerInnen“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser.  

In den allermeisten Fällen ging es bei den Anfragen um Dienstauflösungen und Kündigungen, den Verbrauch von Zeitguthaben und Urlaub sowie um Fragen zu dem neuen Kurzarbeits-Modell. „Alleine am Samstag und Sonntag haben 594 betroffene Mitglieder unseren Service genutzt, den wir aufgrund der zahlreichen Anfragen auch am Wochenende angeboten haben“, sagt Wieser.  

Zahlreiche ExpertInnen der AK Niederösterreich sind täglich damit beschäftigt, die arbeits- und sozialrechtlichen Anfragen telefonisch oder per Mail entgegen zu nehmen und kompetent zu bearbeiten. Die arbeits- und sozialrechtliche Hotline ist telefonisch unter 057171-22000 zu erreichen, per Mail unter [beratung@aknoe.at] (mailto:beratung@aknoe.at)

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