Nepp: Jetzt ziehen alle an einem Strang – abgerechnet wird nachher

Nepp: Jetzt ziehen alle an einem Strang – abgerechnet wird nachher

Alle Warnungen der FPÖ vor Corona-Krise wurden in den Wind geschlagen

Wien (OTS) – In seiner heutigen Rede vor dem Wiener Gemeinderat betonte der gf. Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und Vizebürgermeister Dominik Nepp, dass es nun das Gebot der Stunde sei, an einem Strang zu ziehen, um die Krise und ihre zur Bewältigung notwendigen Maßnahmen möglichst schnell hinter sich lassen zu können. „Darüber reden, was alles falsch gelaufen ist, werden wir danach“, so Nepp. Wenn die Krise erst einmal bewältigt sei, müsse man klar aufzeigen, welche Maßnahmen notwendig seien, um eine ähnliche Situation in Zukunft besser bewältigen zu können.

Der Vizebürgermeister zitierte einen Artikel der Tageszeitung `Standard´, der diese Woche erkannt hatte, dass die FPÖ als einzige Oppositionspartei das Ausmaß der Corona-Bedrohung erkannt, richtig interpretiert und eindringlich davor gewarnt hatte. „Leider hat man wie so oft nicht auf uns gehört“, so Nepp. In Wien habe der verantwortliche Gesundheitsstadtrat Peter Hacker alle Warnungen und Kritiken am „Spitalskonzept 2030“ tunlichst ignoriert, was nun in der Corona-Krise die Gesundheitsversorgung zusätzlich gefährde. „Durch die Verzögerungen beim KH-Nord ist das gesamte Spitalskonzept 2030 aus dem Gleichgewicht geraten und eigentlich hinfällig“, stellt Nepp klar.

Die FPÖ werde nun alle Maßnahmen, die zu einer raschen Bewältigung der Krise und zur Sicherheit der Wiener Bevölkerung beitragen, unterstützen, versichert Nepp abschließend.

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