NEOS und JUNOS: Klarheit für Aufnahmetests an den Unis
NEOS und JUNOS: Klarheit für Aufnahmetests an den Unis
Künsberg Sarre/Slager: „Schüler_innen und Studierende werden über ihre Zukunft im Dunkeln gelassen. Das Ministerium muss mit Hochschulen und Studierendenvertretung eine Lösung finden.“
Wien (OTS) – Schüler_innen und Student_innen, die sich auf einen Aufn ahmetest vorbereiten oder gerade mitten drin sind, haben immer noch keine Informationen, wie es mit dem Studium weiter geht. „Studentinnen und Studenten werden hier völlig im Dunklen über ihre Zukunft gelassen. Ich finde es enttäuschend, dass das Wissenschaftsministerium noch immer keine klaren Aussagen dazu trifft“, kritisiert NEOS-Wissenschaftsprecherin Martina Künsberg Sarre. „Es stehen etwa bei den Medizinaufnahmetests mehrere Varianten zur Diskussion, von einer Verschiebung der Termine bis hin zu einem Numerus Clausus. Das Ministerium muss hier – aber natürlich auch bei allen anderen Aufnahmeverfahren – endlich Klartext sprechen, damit sich die Betroffenen gut darauf einstellen und vorbereiten können.“
Auch der Vorsitzende der JUNOS Studierenden, Stephen Slager, kritisiert die aktuelle Situation: „Viele jungen Menschen wissen gerade nicht, ob sie nächstes Jahr ein Studium beginnen können, wann oder wie sich auf Aufnahmetests vorbereiten müssen oder etwa, ob sie umziehen müssen. Sie können sich überhaupt nicht auf die kommenden Monate einstellen. Ich erwarte von Minister Faßmann, dass er Schülerinnen und Schülern und Studierenden eine klare Perspektive für die Zukunft gibt und auch das Gespräch mit den Hochschulen und der ÖH sucht. Eins ist für uns klar: es sollte auf keinen Fall Numerus Clausus geben. Wir stehen auf jeden Fall mit unseren Ideen und alternativen Vorschlägen bereit.“
NEOS
01 40110-9093
presse@neos.eu
http://neos.eu
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender