FPÖ – Schnedlitz: Feig auch noch! Wöginger zitiert seine eigene Rede falsch

FPÖ – Schnedlitz: Feig auch noch! Wöginger zitiert seine eigene Rede falsch

Der einzige Keil, den die ÖVP treibt, ist jener zwischen sich selbst und die Bevölkerung

Wien (OTS) – „In der Aussendung zu seiner Parlamentsrede versucht ÖVP-Klubobmann August Wöginger, seinen heutigen ‚Freudschen Versprecher‘ schönzureden. Wöginger hat wörtlich in Richtung FPÖ gesagt, er werde in die Freiheitlichen ‚einen Keil hineintreiben‘. Diese Aussage ist ein Psychogramm der Selbstherrlichkeit, aber auch der wachsenden Verzweiflung der ÖVP. Sie sagt alles aus über die politische Agenda des August Wöginger und den Auftrag, den ÖVP-Chef Kurz ihm gegeben hat: Nicht für die Menschen im Land, sondern gegen die Freiheitlichen als ihre einzigen Verbündeten zu arbeiten“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.

In der Aussendung zu seiner Rede zitiert sich Wöginger allerdings falsch, nämlich mit den Worten, der Keil in der FPÖ sei bereits zu spüren. Schnedlitz: „Lieber August Wöginger, wenn es den Keil gäbe, müsstest du nicht ankündigen, ihn hinzutreiben. Das ist ein bisschen unlogisch und es wird dir auch nicht gelingen, uns zu spalten. Aber wenn du dir schon einbildest, in eine andere Partei hineinregieren zu können, dann steh wenigstens dazu und sei nicht feig auch noch!“

„Der einzige Keil, den die ÖVP immer weiter treibt, ist der zwischen sich selbst und die österreichische Bevölkerung“, so Schnedlitz, der allerdings bezweifelte, dass Wöginger diesen Keil spüre: „Ich habe eher den Eindruck, die ÖVP spürt sich momentan überhaupt nicht mehr!“

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