FPÖ – Kickl: Schweigeminute im Nationalrat für Frauen, die Opfer von Gewalttaten durch Asylanten geworden sind

FPÖ – Kickl: Schweigeminute im Nationalrat für Frauen, die Opfer von Gewalttaten durch Asylanten geworden sind

Kurz ist an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen

Wien (OTS) – „Sebastian Kurz ist an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen“, warf FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl heute dem ÖVP-Bundeskanzler vor. „Im Fall Leonie fließen seine Krokodilstränen wie ein Wasserfall. Aber in der Vergangenheit hat er alles dazu beigetragen, die Zuwanderung zu forcieren und hat auch nichts gegen importierte Gewalt unternommen.“

So habe der ÖVP-Obmann Zuwanderer als intelligenter als Österreicher bezeichnet, habe beklagt, dass es in Österreich „zu wenig Willkommenskultur“ gebe, habe 2015 zu den Willkommensklatschern gezählt, sei der Meinung gewesen, dass der „Islam zu Österreich gehört“ und habe in der türkis-blauen Koalition alle wichtigen Maßnahmen der FPÖ wie die Sicherungshaft permanent hintertrieben. „Und heute stellt er sich her und spielt den großen Beschützer der Österreicher“, zeigte Kickl das doppelte Spiel von Kurz auf.

Dies sei zutiefst schäbig allen Opfern afghanischer und anderer importierter Gewalttäter gegenüber, betonte der freiheitliche Klubobmann. Die FPÖ werde diese Heuchelei in der kommenden Plenarsitzung thematisieren und auch eine Schweigeminute für jene Frauen fordern, die Opfer von Gewalttaten durch Asylanten geworden seien.

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