Strom im Großhandel kostet im September um 39 % mehr als vor einem Jahr

Strom im Großhandel kostet im September um 39 % mehr als vor einem Jahr

Im Monatsvergleich steigt der Österreichische Strompreisindex um über 6 % an

Wien (OTS) – Der Österreichische Strompreisindex (ÖSPI) steigt im September 2021 gegenüber dem Vormonat um 6,4 %. Im Vergleich zum September des Vorjahres 2020 liegt der ÖSPI um 38,9 % höher. Bezogen auf das Basisjahr (2006 = 100) erreicht der von der Österreichischen Energieagentur errechnete Index im September 2021 einen Stand von 113,69 Punkten.

Der Grundlastpreis (120,29 Indexpunkte) steigt gegenüber dem Vormonat um 6,4 %. Im Jahresvergleich steigt er um 40,4 %. Der Spitzenlastpreis (99,64 Indexpunkte) weist im Monatsvergleich ein Plus von 6,3 % und im Jahresvergleich ein Plus von 35,0 % auf.

Der ÖSPI erfasst nur das Produkt Strom (Strom-Großhandelspreise) und berücksichtigt keine Netzgebühren, Steuern oder Abgaben. Der Gesamtpreis für Strom teilt sich beim Endkonsumenten zu knapp 40 % auf die Energiekomponente und zu 60 % auf Netzgebühren, Steuern und Abgaben auf (Details bietet diese [Grafik]
(https://www.ots.at/redirect/eaagrafik)).

Die Zeitreihen zum ÖSPI, getrennt nach Grund- und Spitzenlast, sind auf der Webseite der [Österreichischen Energieagentur als pdf zu finden] (https://www.ots.at/redirect/eaa).

Alle Informationen zur Methodik des ÖSPI finden Sie [hier]
(https://www.ots.at/redirect/energyagency248).

Österreichische Energieagentur – Austrian Energy Agency
Mag. Klaus Kraigher, MAS
Leiter Kommunikation
01 58615 24 110
pr@energyagency.at
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