Sachslehner: „Entlastung der Wienerinnen und Wiener durch die Bundesregierung mehr als doppelt so groß als durch Stadtregierung“
Sachslehner: „Entlastung der Wienerinnen und Wiener durch die Bundesregierung mehr als doppelt so groß als durch Stadtregierung“
Wien hinkt der Bundesregierung und den restlichen Bundesländern einmal mehr deutlich hinterher
Wien (OTS) – „Die Entlastung der Wienerinnen und Wiener durch die Bundesregierung ist mehr als doppelt so groß als durch die rot-pinke Stadtregierung. Vom 1,7 Milliarden schweren Sofortmaßnahmenpaket gegen die Teuerung, das die Bundesregierung schon vor einigen Wochen beschlossen hat, gehen 350 Millionen Euro an die Wienerinnen und Wiener. Die gestern von Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig angekündigte ‚Energieunterstützung Plus‘ wiegt hingegen nur 124 Millionen Euro“, erklärt die Generalsekretärin der neuen Volkspartei, Laura Sachslehner, und weiter: „Einerseits profitiert von Ludwigs Maßnahmen nur ein Bruchteil aller Wienerinnen und Wiener, anderseits kommt die vermeintliche Entlastung sehr spät. Insbesondere der Mittelstand wird deutlich im Stich gelassen. Mit dem Sofortmaßnahmenpaket hat die Bundesregierung bereits Ende Jänner wirksame Entlastung für alle Österreicherinnen und Österreicher beschlossen, dem weitere Schritte folgen werden.“
„Auch der Blick über die Grenzen zeigt, dass Österreich rasch und richtig reagiert hat. So hat Deutschland erst jetzt ein Paket gegen die Teuerung beschlossen, das mit 4,5 Milliarden Euro im direkten Vergleich äußerst gering ausfällt. Das Paket der österreichischen Bundesregierung beinhaltet den Energiekostenausgleich, die Verdopplung des Teuerungsausgleichs sowie die Aussetzung der Ökostrompauschale und des Ökostromförderbeitrags – was den Bürgerinnen und Bürgern bis zu 800 Euro Entlastung im Jahr bringt. Wien hingegen hinkt der Bundesregierung und den restlichen Bundesländern einmal mehr deutlich hinterher, indem es als einziges Bundesland keinen Heizkostenzuschuss ausbezahlt und weiterhin stur am Teuerungsgesetz festhält“, so Sachslehner abschließend.
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