NEOS: Rekordinflation lässt sich nicht mit Gutscheinen und Arbeitskreisen bekämpfen

NEOS: Rekordinflation lässt sich nicht mit Gutscheinen und Arbeitskreisen bekämpfen

Loacker: „Die Regierung muss endlich aufhören, den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen und für ihre eigene Untätigkeit bluten zu lassen.“

Wien (OTS) – „Die Regierung muss endlich aufwachen und das tun, wofür sie bezahlt wird, nämlich arbeiten“, fordert NEOS-Wirtschaftssprecher Gerald Loacker angesichts einer prognostizierten Inflationsrate von 7,2 Prozent. „Die Teuerung ist so hoch wie seit 41 Jahren nicht mehr. Immer mehr Menschen müssen genau rechnen, welche Waren sie sich noch leisten können – Österreich kann sich also nicht länger eine Regierung leisten, die die Arbeit verweigert und meint, mit ein paar Gutscheinchen und Arbeitskreisen sei es getan.“

Die hohe Inflation spüle dem Finanzminister zusätzliche Steuereinnahmen in Milliardenhöhe in die Kasse, sagt Loacker. „Es ist schlicht eine verantwortungslose Unverschämtheit, dass sich der Staat weiterhin die Mehrkosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler als Körberlgeld einstreift, um dann wieder den Gönner zu spielen, wenn die nächste Wahl ansteht oder es politisch eng wird.“

Loacker wiederholt daher die Forderung nach einer umgehenden Senkung der Lohnnebenkosten, der gezielten Unterstützung für die ärmsten Verbraucher und dem sofortigen Ende der heimlichen Steuererhöhung, der Kalten Progression. „Das würde die Kaufkraft von Löhnen und Gehältern sichern – und zwar nachhaltig. Das können Gutscheine nie leisten. Die Regierung muss endlich aufhören, den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen und für ihre eigene Untätigkeit und ihren Reformunwillen finanziell bluten zu lassen.“

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