Bundesjugendvertretung zum Schulstart: Teuerung darf nicht auf Kinder abgewälzt werden

Bundesjugendvertretung zum Schulstart: Teuerung darf nicht auf Kinder abgewälzt werden

BJV fordert Kindergrundsicherung und Anpassung der Schulbeihilfe, um Armutsanstieg zu verringern.

Der Beginn des neuen Schuljahres bereitet vielen Eltern schlaflose Nächte, weil sich immer weniger die teuren Schulstartpakete leisten können. Aus Sicht der Bundesjugendvertretung (BJV) müssen daher weitere Maßnahmen gesetzt werden, die Familien entlasten. „Die Einmalzahlungen, die Familien erhalten, schaffen zum Teil akut Abhilfe, jedoch reichen sie für die Finanzierung von Lernmaterialien und Schulveranstaltungen oft nicht aus. Die Inflationsanpassung der Familienbeihilfe muss daher rasch umgesetzt werden und auch bei anderen Sozialleistungen braucht es Nachbesserungen. Bei der Valorisierung hat die Regierung die Schulbeihilfe nicht mitbedacht. Eine Reform ist dringend notwendig“, betont BJV-Vorsitzende Fiona Herzog.
Stärkste Armutsgefährdung bei jungen Menschen

Bundesjugendvertretung
Nicole Pesendorfer-Amon
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