Die rote Teuerungs-Hauptstadt Wien

Die rote Teuerungs-Hauptstadt Wien

Taborsky (ÖAAB): „Ludwig zieht wie der Sheriff von Nottingham den Bürgern Geld aus der Tasche“

In einer Sondersitzung des Wiener Gemeinderates auf Antrag der ÖVP wurden die explodierenden Energiekosten, die extreme Teuerung und die hohe Inflationsrate thematisiert. Unter dem Thema „Der Bund zahlt aus, Wien nimmt es raus. Die Stadt Wien greift eiskalt in die Taschen der Menschen. SPÖ-NEOS Stadtregierung muss drohende Gebührenerhöhung aussetzen!“ wurde hitzig über Auswege und  Alternativen diskutiert.

SPÖ/NEOS TEUERUNG IN WIEN

Der Tenor der Oppositionskritik: Das Valorisierungsgesetz der Stadt heizt die Inflation sogar noch an. Der Wiener ÖAAB-Obmann Gemeinderat Hannes Taborsky: „Während die Bundesregierung die Menschen entlastet, zieht Bürgermeister Ludwig mit seinen Gebührenerhöhungen den Menschen, wie der Sheriff von Nottingham, das Geld wieder aus der Tasche!“ Taborsky macht etwa darauf aufmerksam, dass die Stellplätze auf den Straßen kaum teurer geworden sind, die Parkgebühr aber um 14 Prozent steigt, obwohl durch die Erweiterung des Parkpickerls auf ganz Wien Millionen an Mehreinnahmen bereits lukriert worden sind. Bezahlt haben das die Bürger!

PERFIDES SPIEL

Hannes Taborsky: „Besonders perfid ist es aber dann, wenn die Wiener Sozialdemokraten inklusive dem Bürgermeister zu den Protesten der SPÖ gegen die Teuerung deutlich applaudieren, aber gleichzeitig die Erhöhungen der Stadtgebühren, der Mieten, der Fernwärme sowie der Strom- und Gaspreise munter wie die Raubritter von den Wienerinnen und Wienern weiter eintreiben und sogar noch erhöhen. Die SPÖ und die NEOS sind sowohl auf Bundes- als auch Landesebene vollkommen unglaubwürdig. So bleibt Wien die Teuerungshauptstadt Österreichs!“

BUND ZAHLT GELD ZURÜCK

Während die Stadt Wien den Bürgen das Geld aus der Tasche zieht, investiert die Bundesregierung unter ÖVP Bundeskanzler Karl Nehammer rund 50 Milliarden Euro in kurz- und langfristige Maßnahmen, um den Menschen unter die Arme zu greifen. 10 Milliarden Sofortmaßnahmen: zum Beispiel 500 Euro für jeden, 250 Euro Klimabonus und 250 Euro Entlastungsbonus sowie 250 Euro für jedes Kind. Für besonders betroffene Gruppen wurden bereits 300 Euro Teuerungsausgleich im April und weiter 300 Euro im August ausbezahlt. Die Bundesregierung hilft, während die Wiener Stadtregierung die Bürger belastet!   

Stefan Lochmahr
Landesgeschäftsführer ÖAAB Wien
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