Fast Fashion: Überwältigende Mehrheit in Österreich will Lieferkettengesetz
Fast Fashion: Überwältigende Mehrheit in Österreich will Lieferkettengesetz
Neue Umfrage zeigt Handlungsbedarf bei Kleidung auf, Gemeinwohlstiftung COMÚN organisiert „Konsumdialoge“ mit Aktivist*innen aus 3 Kontinenten zu Textilien
Textilien sind nicht nur für rund 30 Prozent des gesamten Mikroplastik-Eintrags in die Weltmeere verantwortlich, sondern auch global betrachtet für mehr Treibhausgas-Emissionen als Schiffs- und Flugverkehr zusammengerechnet. Zudem ist die Textilerzeugung einer der größten Verbraucher und Verschmutzer von Wasser. Vor diesem Hintergrund ist die Zurückdrängung der Fast Fashion von großer Bedeutung und das sehen offenbar auch eine überwältigende Mehrheit der Menschen in Österreich so.
Eine neue, repräsentative Umfrage von Greenpeace & Arbeiterkammer zeigt, dass 91% der Befragten sich für ein Lieferkettengesetz aussprechen. Konzerne müssten dann die menschenrechts- und umweltstandardkonforme Erzeugung von Kleidung und die entsprechende Verwertung von Altkleidung sicherstellen. Die österreichische Initiative für ein Lieferkettengesetz, getragen von der Gemeinwohlstiftung COMÚN, nimmt dieses beeindruckende Umfrageergebnis zum Anlass, um erneut an die Bundesregierung zu appellieren, sich auf EU-Ebene entsprechend zu engagieren:
Initiative für ein Lieferkettengesetz, vorstand@gemeinwohlstiftung.at, +436603202086
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