FPÖ – Nepp /Krauss: Neos machen dem Räuber Rathausplatz Michael Ludwig die Räuberleiter
FPÖ – Nepp /Krauss: Neos machen dem Räuber Rathausplatz Michael Ludwig die Räuberleiter
Energiewende als wichtigsten Schritt gegen die Teuerung zu benennen ist blanker Hohn
„Es ist ein Armutszeugnis der Neos, dass sie dem Räuber Rathausplatz SPÖ-Bürgermeister Ludwig die Räuberleiter machen und ihn bei seiner Kostenlawine mit dem Schlagwort der Energiewende aus der Verantwortung lassen. Tatsache ist, dass auch die Parkgebühren, die Gräber oder die GIS-Landesabgabe verteuert wurden, obwohl diese nichts mit den Energiepreisen zu tun haben“, so der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp bei der Aktuellen Stunde im Wiener Gemeinderat.
„Die Wienerinnen und Wiener können nicht bis 2040 oder 2070 warten, bis Wien vielleicht klimaneutral ist, sondern können sich schon hetzt nicht mehr das tägliche Leben leisten. SPÖ-Ludwig hat das Leben um 3.000 Euro pro Jahr verteuert. Eine Entlastung muss jetzt stattfinden. Daher haben wir auch unsere Petition www.rote-kostenlawine.wien ins Leben gerufen. Spätestens 2025 nach der nächsten Wien Wahl werden die Wähler der Ludwig-SPÖ die Rechnung für ihre Belastungspolitik präsentieren. Ich verspreche als freiheitliche Bürgermeister sämtliche Erhöhungen innerhalb von 48 Stunden zurückzunehmen und die Haushalte dadurch um 3000 Euro pro Jahr zu entlasten“, so Nepp weiter.
ZWTL.: ENERGIEWENDE TRÄGT NICHT ZUR ENTLASTUNG DER BÜRGER BEI
„Der wichtigste Schritt gegen die Teuerung ist die Energiewende – dieser Titel der aktuellen Stunde geht vollkommen an der Lebensrealität in dieser Stadt vorbei“, sagt der Klubobmann der Wiener FPÖ, Maximilian Krauss. Er erinnert daran, dass zusehends mehr und mehr Wiener an Armut leiden, allen voran die Zahl an betroffenen Kindern erreicht ein dramatisches Hoch. Für Krauss ist diese Politik verantwortungslos und ein Hohn.
Des Weiteren verwies Krauss darauf, dass auch die Politik der Grünen von Schizophrenie geprägt ist. In ihrem ideologischen Klimawahn oktroyieren sie den Menschen mehr und mehr Gebühren und Kosten auf, während die Klimaministerin Gewessler mit dem Privatjet nach Saudi-Arabien fliegt, um dort teures Öl und Gas einzukaufen. Krauss verweist in dem Zusammenhang auf die Fakten: „Die größten Kohlenstoffdioxidemittenten unter den G20-Mitgliedern waren China, die Vereinigten Staaten und die EU. Unter Berücksichtigung der Einwohnerzahl verschiebt sich das Ranking wie folgt: Spitzenreiter ist Saudi-Arabien mit 16, Millionen CO2-Ausstoss, es folgten Kanada mit 14,9 Tonnen, Australien mit 14,3 Tonnen und die Vereinigten Staaten mit 14,2 Tonnen. China rangierte mit rund 8,7 Tonnen vor der EU mit gerade einmal 6,3 Tonnen. Allein diese Zahlen machen deutlich, dass die rot-pink-grüne Klimapolitik in Wien lediglich die Menschen schikaniert und ihr Leben über Gebühr verteuert.“ Eine klare Position vermisst der Freiheitliche von der Wiener SPÖ den Lobautunnel betreffend: „Nachdem der neue rote Vorsitzende Babler sich gegen den Bau ausspricht, wollte man im Wiener Gemeinderat keine eindeutige Aussage darüber treffen, wie es mit diesem wichtigen Infrastrukturprojekt weiter gehen soll. Es steht aber zu befürchten, dass die SPÖ hier im Liegen umfallen wird und die Donaustädter weiter unter der Verkehrsbelastung zu leiden haben.“
Freiheitlicher Rathausklub
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