Österreichs Wohnbaukreditnehmer zahlen jährlich 3 Milliarden Euro mehr Zinsen – Infina berichtet
Österreichs Wohnbaukreditnehmer zahlen jährlich 3 Milliarden Euro mehr Zinsen – Infina berichtet
SEIT ANFANG 2022 SPÜREN ÖSTERREICHS KREDITNEHMER DEN DRUCK DER LEITZINSANHEBUNGEN DURCH DIE EZB. FÜR PRIVATE HAUSHALTE MIT VARIABLEN WOHNBAUKREDITEN BEDEUTET DIES EINE DURCHSCHNITTLICHE ZINSERHÖHUNG VON 4,4 PROZENTPUNKTEN. BEI EINEM VARIABEL VERZINSTEN WOHNBAUKREDITVOLUMEN VON 70 MILLIARDEN EURO ERGIBT DAS EINE ZUSÄTZLICHE JÄHRLICHE BELASTUNG VON RUND 3 MILLIARDEN EURO. JEDER ZUSÄTZLICHE LEITZINSANSTIEG VON 0,25 % ENTZIEHT DEN KREDITNEHMERN WEITERE 175 MILLIONEN EURO – GELD, DAS IM TÄGLICHEN LEBEN FEHLT.
Mit jeder weiteren Anhebung des Leitzinses nimmt die monatliche Belastung durch Kreditraten bei variabler Verzinsung für Kreditnehmer in Österreich zu. Diese Entwicklung stellt für viele Immobilienbesitzer eine wachsende finanzielle Herausforderung dar und erschwert das leistbare Wohnen kontinuierlich. Für 2023 sind noch drei Sitzungen des EZB-Rates geplant, in denen über mögliche weitere Leitzinserhöhungen entschieden wird. Nach dem kürzlich abgehaltenen internationalen Zentralbanker-Symposium in Jackson Hole zeichnen sich zusätzliche Zinssteigerungen ab. Falls der Leitzins in der kommenden EZB-Sitzung am 14. September 2023 um
INFINA Credit Broker GmbH
Hagen Luckert
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