Wölbitsch/Korosec: Wiener Volkspartei fordert Ende des Verfassungsbruchs bei der Wiener Mindestsicherung

Wölbitsch/Korosec: Wiener Volkspartei fordert Ende des Verfassungsbruchs bei der Wiener Mindestsicherung

Umsetzung des Grundsatzgesetzes wird auch nach VfGH-Erkenntnis torpediert – Durch Initiativantrag wurde externes Begutachtungsverfahren verhindert

„Die aktuelle Novelle des Mindestsicherungsgesetzes, die im Zuge der heutigen Sitzung des Wiener Landtages beschlossen werden soll, wird von der Wiener Volkspartei abgelehnt. Die umfassende Umsetzung des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes wird weiterhin torpediert“, so Klubobmann Markus Wölbitsch und die Sozialsprecherin der Wiener Volkspartei, LAbg. Ingrid Korosec.

„Klar ist, dass weiterhin an Bestimmungen festgehalten wird, die evident verfassungswidrig sind, weil sie den Vorgaben des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes widersprechen,“, so Wölbitsch weiter. Nämlich vor allem die Bestimmung im Wiener Mindestsicherungsgesetz, wonach auch subsidiär Schutzberechtigte die volle Mindestsicherungshöhe bekommen können.
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