Allianz für Klimagerechtigkeit zu COP28: Fossile Abkehr endlich besiegelt

Allianz für Klimagerechtigkeit zu COP28: Fossile Abkehr endlich besiegelt

Abkehrbeschluss da – Schlupflöcher bleiben, Ausstiegsplan fehlt – Fond für Schäden und Verluste als wichtiger Erfolg – Anpassungsmaßnahmen unkonkret

Die Allianz für Klimagerechtigkeit, eine Plattform von 27 zivilgesellschaftlichen Organisationen in Österreich, begrüßt den entscheidenden Appell zum Ende der fossilen Energie auf der COP28 und zeigt sich besorgt über die gefährlichen Scheinlösungen, welche ebenfalls Eingang in den Beschluss gefunden haben. Die notwendige Unterstützung für besonders von der Erderhitzung betroffene und geschädigte Menschen wird anerkannt, reicht jedoch bei weitem noch nicht für die Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Die Ziele für Anpassungsmaßnahmen bleiben zahnlos.
ENDE DER FOSSILEN ENERGIETRÄGER BENANNT, AUSSTIEGSPLAN FEHLT

Martin Krenn
Klimaexperte der Koordinierungsstelle der österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO)
+43 (0) 676 769 8431
m.krenn@koo.at

Thomas Zehetner
Klimasprecher des WWF
+43 (0) 664 4416410
thomas.zehetner@wwf.at

Stefanie Marek
Pressesprecherin Südwind
+43 (0) 680 1583016
stefanie.marek@suedwind.at

Lisa Aigelsperger
Beobachterin für Südwind auf der COP28
lisa.aigelsperger@suedwind.at

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