„ChatGPT“ für biomedizinische Simulationen geeignet

„ChatGPT“ für biomedizinische Simulationen geeignet

Studie zeigt Potenzial großer Sprachmodelle für die Forschung auf

DAS KÜNSTLICHE INTELLIGENZ (KI)-MODELL GPT-4, BEKANNT DURCH SEINE ANWENDUNG IN CHATGPT, ZEIGT BEEINDRUCKENDE FÄHIGKEITEN IN DER BIOMEDIZINISCHEN FORSCHUNG UND KANN VIELSEITIG FÜR SIMULATIONEN EINGESETZT WERDEN. EIN AN DER MEDUNI WIEN ENTWICKELTER UND AUF GPT-4 BASIERENDER SIMULATOR ZEIGT EINE ERHÖHTE GENAUIGKEIT BEI DER KLASSIFIKATION DER WICHTIGKEIT VON GENEN IN KREBSZELLEN SOWIE BEI DER PROGNOSE VON KREBSPATIENT:INNEN. DIE ERGEBNISSE DER STUDIE WURDEN IM JOURNAL COMPUTERS IN BIOLOGY AND MEDICINE VERÖFFENTLICHT.

Medizinische Universität Wien
Mag. Johannes Angerer
Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
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johannes.angerer@meduniwien.ac.at
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