Integrationshaus fordert vom kommenden Nationalrat verstärkte ganzheitliche Zukunftsmaßnahmen für geflüchtete Menschen

Integrationshaus fordert vom kommenden Nationalrat verstärkte ganzheitliche Zukunftsmaßnahmen für geflüchtete Menschen

Betreuung, Bildung und Beratung von Geflüchteten müssen ab Tag eins in Österreich bedarfsgerecht gesichert sein.

Asyl und Migration wirken als Querschnittsthematik in alle gesellschaftlichen Bereiche, und sind nur ganzheitlich sowie durch langfristige Lösungen politisch in den Griff zu bekommen. „Wir fordern daher von allen politischen Entscheidungsträger*innen den starken Willen, Asyl und Migration als gemeinsame Anstrengung anzugehen – damit Österreichs Politik auch in Zukunft nach menschenrechtlichen Grundsätzen ausgerichtet ist. Nur so können die Vorteile einer Migrationsgesellschaft für das Land und die hier lebenden Menschen genutzt werden“, appelliert Geschäftsführer Martin Wurzenrainer an die wahlkämpfenden Parteien. Seit fast 30 Jahren gilt das Integrationshaus als Kompetenzzentrum für die Aufnahme und Integration geflüchteter Menschen in Wien. Mit Hilfe eines ganzheitlichen Angebotskonzepts von Betreuung, Bildung, Beratung und Unterbringung eröffnet der Verein geflüchteten Menschen und Migrant*innen Orientierung und Perspektiven für ein selbständiges Leben. „Es muss im Eigeninteresse Österreichs liegen, Ausgrenzung und Marginalisierung der Schüler*innen, Kolleg*innen und Nachbar*innen von morgen von Anfang an und ganzheitlich entgegenzuwirken“, so Wurzenrainer. 
ASYL UND MIGRATION: WENIGER HINHALTETAKTIK, RASCHERE CHANCENGERECHTIGKEIT. 

Verein Projekt Integrationshaus
Isabella Tömpe
Telefon: +43 699 15161063
E-Mail: i.toempe@integrationshaus.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender