Pension mit 67?

Pension mit 67?

Warum ein steigendes Pensionsantrittsalter in vielen Berufen nicht machbar ist.

DIE DISKUSSION UM DIE ERHÖHUNG DES PENSIONSANTRITTSALTERS IST NICHT NEU. DIE REGIERUNG SUCHT ANGESICHTS DER BUDGETNÖTE, DEN ANSTIEG DER WACHSENDEN PENSIONSKOSTEN ZU DÄMPFEN. DOCH BLEIBT EINE ZENTRALE FRAGE: IST DIE ÖSTERREICHISCHE BEVÖLKERUNG ÜBERHAUPT GESUND GENUG, UM LÄNGER ZU ARBEITEN? WÄHREND EINIGE BERUFSGRUPPEN PROBLEMLOS LÄNGER TÄTIG SEIN KÖNNEN, IST ES FÜR ANDERE EINE ENORME BELASTUNG. DR. GERHARD KLICKA, ARBEITSPSYCHOLOGE UND CEO DES BERATUNGSUNTERNEHMENS IBG, INNOVATIVES BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT GMBH (200 MITARBEITER:INNEN) GIBT EINBLICKE, WARUM EINE DIFFERENZIERTE BETRACHTUNG NACH BERUFSFELDERN NÖTIG IST UND WELCHE LÖSUNGEN UNTERNEHMEN UND GESETZGEBER FINDEN MÜSSEN.

* BERUFSABHÄNGIGE BELASTUNGEN: Während Dienstleistungsberufe oft bis ins hohe Alter ausgeübt werden können, sind bei Berufen mit körperlich anstrengenden Tätigkeiten klare Grenzen gesetzt.
* SOZIALE KOMPETENZ ALS STÄRKE: Ältere Arbeitnehmer:innen bringen Erfahrung, Gelassenheit und soziale Fähigkeiten mit – wertvolle Ressourcen für Unternehmen.
* LANGFRISTIGE PLANUNG ERFORDERLICH: Unternehmen und Politik müssen Lösungen finden, um alternsgerechte Arbeitsmodelle zu ermöglichen und Arbeitsunfähigkeit zu vermeiden.

PROVOKANT GEFRAGT: IST DIE GESUNDHEIT DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG ÜBERHAUPT GUT GENUG, UM EIN HÖHERES PENSIONSANTRITTSALTER ZU VERKRAFTEN?

DR. GERHARD KLICKA:

IBG Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement GmbH
Renate Ruhaltinger-Mader
Telefon: +43 (676)38 49 022
E-Mail: presse@ibg.at
Website: https://www.ibg.at

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