FPÖ – Schuch-Gubik: „Multikulti-Märchen ist geplatzt – Klassenzimmer werden immer mehr zum Brennpunkt!“
FPÖ – Schuch-Gubik: „Multikulti-Märchen ist geplatzt – Klassenzimmer werden immer mehr zum Brennpunkt!“
„Unsere Schulen sind vielerorts längst keine Orte des Lernens mehr, vielmehr sind sie zu Brennpunkten des Scheiterns der jahrelangen Willkommenspolitik unter der Verantwortung von ÖVP und SPÖ verkommen, allen voran in Wien, wo das Multikulti-Chaos besonders brutal zuschlägt! Schuld daran ist eine Politik der offenen Grenzen und eine ideologische Verblendung und Realitätsverweigerung“, so die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Lisa Schuch-Gubik in ihrem heutigen Debattenbeitrag.
„Jedem 5. Volksschüler in Wien fehlen mittlerweile die nötigen Deutschkenntnisse, um dem Unterricht zu folgen und unter den Erstklässlern spricht sogar fast die Hälfte der Schüler die deutsche Sprache nicht. Mehr als jeder zweite Wiener Schüler spricht zu Hause nicht Deutsch. In Wien-Favoriten sind es sogar 73 Prozent und in Ottakring sind es knapp 70 Prozent. Das führt dazu, dass Lehrer, anstatt zu unterrichten, Dolmetscher spielen müssen. Der von der Einheitspartei aus ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen proklamierte Multikulti-Traum ist für unsere Kinder zum täglichen Alptraum geworden“, so Schuch-Gubik weiter.
„Mit unserem Antrag ‚Deutsch vor Schuleintritt‘ setzen wir einen dringend notwendigen und logischen Schritt – einfach, weil der Unterricht in Österreichs Schulen in deutscher Schrift und Sprache stattfindet und es daher essenziell und unabdingbar ist, dass Kinder Deutsch lernen, bevor sie den Regelunterricht besuchen“, betonte die freiheitliche Abgeordnete.
Massivste Sprachprobleme in den Klassenzimmern, Gewaltexzesse am Pausenhof und Rassismus gegenüber den österreichischen Kindern, die inzwischen zur Minderheit geworden sind – so sehe die Realität in Wien aus! Der Multikulti-Wahn habe unsere Schulen zu regelrechten Kampfzonen gemacht!
Gubik empfahl in ihrer Rede den „Willkommensklatschern“ und Realitätsverweigerern auch, das „Bobonistan“ zu verlassen und die eigenen Kinder doch einmal ein Monat lang in eine öffentliche Schule, in so einem Brennpunkt zu schicken – zum Beispiel in Wien-Favoriten. „Das wird so manche Augen öffnen!“
„Wie viele Lehrer müssen noch aufgeben? Wie viele Eltern noch verzweifeln oder sich das Geld für teure Privatschulen vom Mund absparen? Wie viele Kinder müssen noch leiden? Statt Ankündigungen und Schönredereien braucht es Maßnahmen, und zwar konsequent und sofort, aber es wird von einer multikulturellen Fantasiewelt weitergeträumt, auch wenn diese längst an der Realität zerschellt ist“, musste Schuch-Gubik feststellen.
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