FPÖ – Weinzierl: „‚Standard‘ startet als Sherlock Holmes und endet als Schulze und Schultze!“

FPÖ – Weinzierl: „‚Standard‘ startet als Sherlock Holmes und endet als Schulze und Schultze!“

Linksliberale Qualitätszeitung blamiert sich mit dilettantischer Recherche – Freiheitliche Jugend lässt sich durch billige Manöver nicht stoppen

Als „peinlichen und dilettantischen Versuch, die erfolgreiche Sommerkampagne der Freiheitlichen Jugend (FJ) zu skandalisieren“, bezeichnete heute der FPÖ-Jugendsprecher und Bundesobmann der FJ, NAbg. Maximilian Weinzierl, einen aktuellen Artikel der Tageszeitung „Der Standard“. Eine Redakteurin hatte mit vermeintlich investigativem Eifer „aufgedeckt“, dass der von der FJ verwendete Slogan „Jugend voran!“ eine Nähe zu einer deutschen Splittergruppe aufweisen würde. Für Weinzierl sei diese „Entdeckung“ ein Zeichen von erschreckendem Qualitätsverlust bei der selbsternannten Qualitätszeitung.

„Anpatz-Versuche durch linksliberale Medien sind wir als patriotische Jugendorganisation gewohnt, aber dieser Qualitätsverlust ist erschreckend. Ich möchte den persönlichen Sherlock-Holmes-Moment der verehrten Standard-Journalistin nicht stören, aber wenn ein Spruch wie ‚Jugend voran!‘ bereits den eigenen Bildungskanon überfordert, dann empfehle ich zumindest eine einfache Google-Recherche“, so Weinzierl.

Eine kurze Suche im Netz zeige nämlich, dass der Slogan sowohl in der DDR gebräuchlich gewesen sei als auch heute noch von unterschiedlichsten Organisationen verwendet werde. „Sogar die ehemalige Rektorin der Uni Graz hat diesen Spruch 2017 in einem Grußwort verwendet. Wer das alles ignoriert, zeigt klar, dass es nicht um Information, sondern um Diffamierung geht oder dass er unfähig ist, einfachste Recherchen durchzuführen“, erklärte Weinzierl weiter.

An die Redaktion des „Standard“ richtete Weinzierl eine klare Empfehlung: „Bitte zukünftig besser vorbereiten, dann werden Sie auch nicht überrascht sein, dass sich die Freiheitliche Jugend für ein Ende des Bevölkerungsaustauschs einsetzt.“

Abschließend zeigte sich Weinzierl besorgt über den Zustand der linksliberalen Medienlandschaft: „Mit Journalisten, die sich intellektuell und investigativ auf dem Niveau von Schulze und Schultze bewegen, mag man zwar Mitleid haben, aber ernst nehmen kann man sie nicht.“

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