IV legt Reformpaket für moderne Unternehmerkammer vor
IV legt Reformpaket für moderne Unternehmerkammer vor
Wirtschaftliche Situation und aktuelle Ereignisse als Chance für moderne Strukturen und deutliche Entlastungen für Betriebe nutzen
Die Entwicklungen der vergangenen Tage haben die österreichische Wirtschaft bewegt, und das in einer Phase, in der viele Unternehmen unter massivem Druck stehen: Eine stagnierende Wirtschaftsleistung, steigende Standortkosten und eine anhaltend schwache Investitionsbereitschaft prägen das Bild. Vor diesem Hintergrund und anlässlich der aktuellen Ereignisse rückt die Frage nach der Leistungsfähigkeit und Modernität der Interessensvertretungen stärker, denn je in den Fokus. „Die wirtschaftliche Lage ist ernst, wir erleben eine hartnäckige Stagnation und genau deshalb müssen wir jetzt über Strukturen sprechen. Österreichs Betriebe brauchen eine schlagkräftige, effiziente und verlässliche Interessensvertretung, die ihnen in dieser schwierigen Phase tatsächlich Luft verschafft“, sagt Georg Knill, Präsident der Industriellenvereinigung (IV).
Die Diskussionen der vergangenen Wochen markieren einen institutionellen Wendepunkt. Für die Industriellenvereinigung ist klar: Es ist Zeit für strukturelle Reformschritte, die die Weichen für eine moderne und zukunftsorientierte Wirtschaftskammer stellen. „Wir stehen wirtschaftlich an einem Punkt, an dem wir uns Stillstand und ein ‚Weiter wie bisher‘ schlicht nicht mehr leisten können. Wir müssen die Chancen für Veränderung und Entlastung jetzt sinnvoll nutzen“, betont Knill.
Das IV-Präsidium legt angesichts des evidenten Reformbedarfs der WKO Maßnahmen vor, die zentrale strukturelle und finanzielle Anpassungen vorsehen:
Marlena Mayer
Telefon: +436648412915
E-Mail: marlena.mayer@iv.at
Website: https://www.iv.at/
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