Nach Silvester-Knallerei: Über 100.000 fordern österreichweites Feuerwerksverbot für Privatpersonen
Nach Silvester-Knallerei: Über 100.000 fordern österreichweites Feuerwerksverbot für Privatpersonen
Anzahl der Unterschriften innerhalb von 3 Wochen verdoppelt – #aufstehn appelliert an Innenminister Karner
Schwerverletzte, Wald- und Wohnungsbrände, Schäden in Millionenhöhe: Auch dieses Jahr verursachten Feuerwerke und Böller rund um Silvester unzählige Schäden. Die gemeinnützige Organisation #aufstehn fordert daher gemeinsam mit über 100.000 Unterzeichner_innen ein bundesweites Böllerverbot ab Kategorie F2.
Link zur Petition: Böllerverbot jetzt!
UNTERHALTUNG FÜR WENIGE, SCHADEN FÜR ALLE
“Die Knallerei zu Silvester schadet Mensch, Tier und Umwelt. Dass bereits über 100.000 unsere Petition unterstützen, zeigt klar: Ein Feuerwerksverbot ist den Menschen in Österreich ein zentrales Anliegen”, so Flora Bachmann von #aufstehn. Die Organisation fordert ein sofortiges Verbot von privaten Feuerwerken ab Kategorie F2 – z.B. Fontänen, Raketen oder Batteriefeuerwerke. Bachmann: “Innenminister Gerhard Karner muss eine österreichweite Lösung finden, anstatt auf einen schwer kontrollierbaren Flickenteppich regionaler Verbote zu setzen.”
Aufstehn.at – Verein zur Förderung zivilgesellschaftlicher
Partizipation
Viola Kurz, MA
E-Mail: presse@aufstehn.at
Tel: 0043 670 550 6384
Website: https://www.aufstehn.at
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