Marchetti: „Der Fall Venezuela beweist die volle Dimension von Herbert Kickls Führungsschwäche“

Marchetti: „Der Fall Venezuela beweist die volle Dimension von Herbert Kickls Führungsschwäche“

Kickl schickt Abgeordnete zur Reaktion auf international wichtige Angelegenheiten vor und erweist sich damit als absolute Fehlbesetzung als vermeintlicher Staatsmann

„Der Fall Venezuela beweist die volle Dimension von Herbert Kickls Führungsschwäche. Dass Kickl eine Nationalratsabgeordnete vorschickt, um die Vorgänge in Venezuela zu kommentieren, ist einem Parteiobmann nicht würdig. Wenn es darauf ankommt, Farbe zu bekennen, drückt sich der FPÖ-Chef in gewohnter Manier vor seiner Verantwortung“, so der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.

„Kickl hat ja offenkundig auch keine Probleme damit, politische Statements mit dem Teilen einschlägiger Botschaften auf Social Media zu setzen. Dass er sich bei international derart wichtigen Angelegenheiten in Schweigen hüllt, zeigt, dass Kickl keinerlei Profil besitzt und als Staatsmann eine absolute Fehlbesetzung wäre. Aufgrund seiner Führungsschwäche und seiner Unfähigkeit, Mehrheiten zu organisieren, ist Kickl schließlich auch darin gescheitert, eine Regierung für Österreich zu bilden und fristet sein politisches Dasein seither als Phantom auf der Oppositionsbank“, so Marchetti abschließend.

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