LEOPOLD MUSEUM: TOKI SHIROTA AUS JAPAN IST DIE 100.000. BESUCHERIN DER AUSSTELLUNG „VERBORGENE MODERNE“
LEOPOLD MUSEUM: TOKI SHIROTA AUS JAPAN IST DIE 100.000. BESUCHERIN DER AUSSTELLUNG „VERBORGENE MODERNE“
ERFOLGREICHE AUSSTELLUNG NOCH BIS 18. JÄNNER ZU SEHEN
Hans-Peter Wipplinger, Direktor des Leopold Museum, begrüßte am Donnerstag, 8. Jänner mit Toki Shirota die bereits 100.000. Besucherin der Ausstellung _Verborgene Moderne. Faszination des Okkulten um 1900_. Die Marineoffizierin aus der japanischen Hauptstadt Tokio ist auf Empfehlung ihres Mannes zum ersten Mal in Wien und ihre Begeisterung für Kultur führte sie auch in das Leopold Museum, zu den Werken von Gustav Klimt und Egon Schiele sowie in die aktuelle Sonderausstellung _Verborgene Moderne_. Begeistert von den Eindrücken möchte sie sehr gerne beim nächsten Wien-Besuch gemeinsam mit ihrem zehnjährigen Sohn wiederkommen. Hans-Peter Wipplinger beglückwünschte Frau Shirota und überreichte ihr einen Blumenstrauß sowie einen Katalog der Ausstellung _Verborgene Moderne_. Für das Foto wurde das im Jahr 1898 entstandene symbolistische Gemälde _Die Seelen am Acheron_ von Adolf Hirémy-Hirschl ausgewählt, eine der Ikonen der Ausstellung.
BAZON BROCK-VORTRAG ZUR AUSSTELLUNG _VERBORGENE MODERNE_
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