Sanierungsstopp ist Schlag ins Gesicht der Bauwirtschaft

Sanierungsstopp ist Schlag ins Gesicht der Bauwirtschaft

Förderchaos zerstört Planungssicherheit und gefährdet Betriebe und Arbeitsplätze

Der kurzfristige Stopp der Sanierungsförderung ist ein direkter Angriff auf die Bauwirtschaft und ein weiteres Beispiel für fehlende wirtschaftspolitische Verlässlichkeit. Noch vor wenigen Monaten wurde eine mehrjährige Sanierungsoffensive angekündigt – nun werden Förderzusagen abrupt eingeschränkt und Investitionen ausgebremst.

Gerade in einer angespannten konjunkturellen Lage sind Planungssicherheit und Verlässlichkeit entscheidend. Stattdessen erleben Betriebe erneut eine Stop-and-Go-Politik, die Aufträge verhindert, Investitionen verzögert und Arbeitsplätze gefährdet.

Auch die Argumentation, wonach einzelne technische Maßnahmen ausreichend seien, greift zu kurz. Ohne umfassende Sanierung bleibt der tatsächliche Energieverbrauch weitgehend unverändert – nachhaltige Effekte bleiben aus.

Bundesfachrat Christoph Hofbauer, Fraktionssprecher der Freiheitlichen Wirtschaft in der Bundesinnung Bau, abschließend:„Dieser Sanierungsstopp ist ein Schlag ins Gesicht der Bauwirtschaft. Wer Förderzusagen zurückzieht und Planungssicherheit zerstört, gefährdet Betriebe, Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Österreich.“

Freiheitliche Wirtschaft
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