Im Einsatz: Diensthunde sichern den Wiener Opernball
Im Einsatz: Diensthunde sichern den Wiener Opernball
Ausbildung, Wesen und verantwortungsvolle Hundezucht als Grundlage für Sicherheit auf höchstem Niveau
Noch bevor der Wiener Opernball beginnt, gelten höchste Sicherheitsstandards. Hochspezialisierte Diensthunde der österreichischen Polizei sind bereits im Vorfeld sowie während der Veranstaltung im Einsatz, um die Wiener Staatsoper und angrenzende Bereiche zu überprüfen und abzusichern. Sie durchsuchen Räume auf gefährliche Stoffe und Gegenstände, kontrollieren sensible Zonen und leisten einen zentralen Beitrag zur Sicherheitsarchitektur dieser internationalen Großveranstaltung.
SICHERHEIT BEGINNT LANGE VOR DEM ERSTEN BALLGAST
Innenminister Gerhard Karner unterstreicht die Bedeutung des Einsatzes von Diensthunden im Rahmen des Sicherheitskonzepts: „Diensthunde sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Sicherheitskonzepts bei Großeinsätzen wie etwa dem Wiener Opernball. Ihre Präzision, Belastbarkeit und Einsatzfähigkeit leisten einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit von Gästen und der Bevölkerung.“
Diese Einsatzleistungen sind das Ergebnis jahrelanger Ausbildung und einer engen, eingespielten Zusammenarbeit zwischen Hund und Hundeführerinnen und Hundeführern. Diensthunde müssen auch unter außergewöhnlichen Bedingungen wie Lärm, Menschenmengen und hoher medialer Aufmerksamkeit jederzeit verlässlich Spitzenleistungen abrufen können. Genau diese Anforderungen machen sie zu hoch spezialisierten Einsatzkräften im Dienst der öffentlichen Sicherheit.
GEBRAUCHSHUNDEARBEIT: WESEN UND GESUNDHEIT ALS GRUNDLAGE JEDER LEISTUNG
„Die Einsatzleistungen von Hunden wie beim Opernball beginnen lange vor der eigentlichen Ausbildung. Verantwortungsvolle Hundezucht, Gesundheit und ein stabiles Wesen schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Hunde diesen anspruchsvollen Dienst dauerhaft und verlässlich erfüllen können“, betont ÖKV-Präsident Philipp Ita. Wichtige Voraussetzung für die Hundezucht ist auch das Gebrauchshundewesen, denn „es verbindet Hundezucht und Hundeausbildung zu einem Gesamtsystem, in dem Qualität, Verantwortung und langfristiges Denken konsequent ineinandergreifen“, so Ita.
Die Auswahl geeigneter Hunde und verantwortungsvoller Ausbildungsverantwortlicher ist dabei ebenso entscheidend wie fundiertes kynologisches Fachwissen. Diese Grundlagen prägen seit Jahrzehnten die Arbeit des Österreichischen Kynologenverbandes und seiner Mitgliedsorganisationen. „Der Einsatz von Diensthunden rund um den Wiener Opernball zeigt eindrucksvoll, wie eng Sicherheitsarbeit, das Gebrauchshundewesen und qualitätsvolle Hundezucht miteinander verbunden sind und welchen Beitrag ein verantwortungsvolles Hundewesen für die Gesellschaft leistet“, fasst Ita zusammen.
Bild: Innenminister Gerhard Karner und ÖKV-Präsident Philipp Ita betonen Miteinander aus Hundezucht und Hundeausbildung für die öffentliche Sicherheit. (Fotocredit: BMI/Makowecz)
ÜBER DEN ÖSTERREICHISCHEN KYNOLOGENVERBAND (ÖKV)
Der Österreichische Kynologenverband (ÖKV), gegründet 1909, ist der Dachverband von über 100 österreichischen Hundevereinen, die sich mit der Zucht, Haltung, Erziehung, Ausstellung, Ausbildung und Prüfung des Hundes beschäftigen und über mehr als 58.000 Mitglieder verfügen.
Österreichischer Kynologenverband (ÖKV)
Philipp Ita
Telefon: 06641887626
E-Mail: philipp.ita@oekv.at
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