Innsbruck als Finalistin für den Europäischen Mobilitätswochenpreis 2025

Innsbruck als Finalistin für den Europäischen Mobilitätswochenpreis 2025

EU-Kommission nominiert die Tiroler Landeshauptstadt für ihr starkes Engagement bei der EMW 2025 – Das Jahresthema „Mobilität für alle“ wurde eindrucksvoll umgesetzt

Die Stadt Innsbruck zählt gemeinsam mit Limassol und Riga zu den drei Finalist:innen des EUROPEANMOBILITYWEEK AWARD 2025. Mit einem kreativen und vielschichtigen Programm überzeugte Innsbruck die internationale Jury und rückt damit das diesjährige JAHRESTHEMA „MOBILITÄT FÜR ALLE“ in den Fokus. Damit gehört Innsbruck bereits zum zweiten Mal zu den Top Drei Europas, ein starkes Zeichen für das langjährige Engagement der Stadt.

VIELFÄLTIGE AKTIONEN UND BETEILIGUNG

Das Innsbrucker Programm reichte von RADBÖRSEN, SCHULAKTIONEN wie dem „Radlbus Fürstenweg“, LASTENRADTESTS, einem KLIMATICKET-TESTTAG, über STADTTEILSPAZIERGÄNGE, KIDICAL MASS, ein RADLKINO bis hin zu einer interaktiven Ausstellung im Rahmen des ERLEBNISRAUMS SUPERBLOCK. Dabei wurde sichtbar: Mobilität muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren, in allen Lebensbereichen und Altersgruppen.

DER AUTOFREIE STRASSENABSCHNITT IM SAGGEN verwandelte sich für eine Woche in einen Ort der Begegnung. Es wurde musiziert, gespielt, diskutiert. Ein echtes Beispiel dafür, wie Mobilität Stadt verändern kann.

Mobilitätsstadträtin JANINE BEX, BSc: „Die Nominierung für den EUROPEANMOBILITYWEEK Award 2025 ist eine große Anerkennung für den Innsbrucker Weg: Wir denken Mobilität vom Menschen aus – inklusiv, klimafreundlich und alltagstauglich. Die Europäische Mobilitätswoche hat gezeigt, wie viel Potenzial in einer Stadt steckt, wenn Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam neue Räume eröffnen und Mobilität für alle ermöglichen. Dass Innsbruck damit europaweit wahrgenommen wird, bestärkt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“

„Innsbruck hat während der Europäischen Mobilitätswoche 2025 beispielhaft gezeigt, wie nachhaltige Mobilität gelebt und weitergedacht werden kann. Mit Projekten wie dem Superblock oder der autofreien Straße vor dem Schillerhäusl wurde Raum für Begegnung, Bewegung und Klimaschutz geschaffen. Wir freuen uns sehr über die Nominierung auf europäischer Ebene – sie ist mehr als verdient“, so das Organisationsteam der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE ÖSTERREICH.

NACHHALTIGE WIRKUNG ÜBER DIE EMW HINAUS

Auch über die Mobilitätswoche hinaus setzt Innsbruck Maßnahmen zur Förderung nachhaltiger Mobilität um, darunter GEBÜHRENFREIE KURZPARKZONEN ZUR FLÄCHENUMVERTEILUNG, NEUE STADTRADSTATIONEN, sowie die Einführung der ERSTEN VOLLELEKTRISCHEN BUSLINIE DER IVB.

AUSBLICK

Die Gewinnerstadt wird im März 2026 von der Europäischen Kommission ausgezeichnet. Bereits die Nominierung zeigt: Österreich spielt in Sachen nachhaltige Mobilität europaweit vorne mit.

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