Der „Bürgeranwalt“: Ladezone aufgelassen
Der „Bürgeranwalt“: Ladezone aufgelassen
Am 14. Februar um 18.00 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 14. Februar 2026, um 18.00 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON folgende Beiträge:
Ladezone aufgelassen
Seit dem Jahr 1978 befindet sich vor dem Betriebsgebäude einer Stempelwarenfabrik in Wien 21. eine Halte- und Parkverbotszone „ausgenommen Zustelldienste“. Doch nun ist laut Herrn Ing. J., dem Geschäftsführer des Unternehmens, ohne Vorankündigung plötzlich am 17. November vergangenen Jahres diese Verbotszone aufgehoben worden. Seither ist es unmöglich, dass vor der Firma Lkw be- oder entladen werden können, berichtet er. Als er bei der MA46 nachfragte, wurde ihm mitgeteilt, die Zone sei aufgelassen worden, da sein Betrieb angeblich bereits seit rund 20 Jahren geschlossen sei. Hilfesuchend hat sich Herr Ing. J. nun an die Volksanwaltschaft gewandt, da er nicht verstehen kann, wie es möglich ist, dass der Magistrat eine derartige Entscheidung trifft, ohne jemals mit den Betroffenen gesprochen zu haben.
Behindertenparkplatz
Nach einer schweren Erkrankung ihres Ehemanns hat Frau Dr. P. für ihren Pkw einen Behindertenparkplatz vor ihrem Wohnhaus erhalten. Die Dame hat in der Sendung „Bürgeranwalt“ im Jänner darüber berichtet, dass dieser Parkplatz schlecht ausgeschildert sei und daher immer zugeparkt. Außerdem sei die kleine Gasse im dritten Wiener Gemeindebezirk so eng, dass oft auch der Abschleppwagen nicht einfahren könne. Um die Ecke – nur drei Autolängen vom jetzigen Parkplatz entfernt – würde es eine Möglichkeit geben, einen passenden Behindertenparkplatz zu schaffen. Die MA 46 wollte dem jedoch zunächst nicht nachkommen, da dieser Platz angeblich zu weit vom Wohnort entfernt sei. In der Sendung hat die Behörde dann aber doch eine Lösung dieses Problems in Aussicht gestellt. Die Redaktion hat nun nachgefragt, ob man den Wünschen von Frau Dr. P. in der Zwischenzeit nachgekommen ist.
Online-Betrug?
Vom Online-Konto eines Bankkunden werden über Nacht rund 200.000 Euro abgebucht. Dieser behauptet, er habe diese Überweisungen nicht getätigt. Sein Handy wurde forensisch untersucht. Kann das den Fall aufklären und bekommt der Kunde das Geld zurück? Wie passiert Online-Betrug, was können Bankkunden tun, um nicht Opfer der immer professioneller werdenden Cyber-Kriminellen zu werden? Wie sieht die Gesetzeslage aus – wann sind Bankinstitute verpflichtet zurückzuzahlen und wann nicht? Dazu sind Expertinnen und Experten zu Gast im Studio.
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