Schwarz/Grüne: FPÖ verrät einmal mehr den „kleinen Mann“

Schwarz/Grüne: FPÖ verrät einmal mehr den „kleinen Mann“

Faire Besteuerung Superreicher ist treffsicher und eine Frage der Gerechtigkeit

„Ausgerechnet die FPÖ, die das blau-schwarze Kürzungsbudget vorgelegt und damit gezielt Familien und Pensionist:innen zur Kasse gebeten hat, stellt sich bei jeder Gelegenheit schützend vor Millionen- und Milliardenerben. So viel zur angeblichen ‚Partei des kleinen Mannes‘, den die FPÖ einmal mehr verrät“, kritisiert Jakob Schwarz, Budgetsprecher der Grünen, die jüngste Aussendung der Freiheitlichen Partei zu Vermögenssteuern.

„Die Freiheitlichen haben offenbar auch keine Ahnung, wovon sie sprechen: Für eine faire Besteuerung von Millionenerbschaften braucht es keinerlei Vermögensregister oder ähnliches. Diese Erbschaften zu besteuern ist nicht nur verwaltungseffizient, sondern auch treffsicher. Unser Modell betrifft maximal die obersten zwei Prozent der Haushalte“, so Schwarz weiter.

Besonders zynisch findet Schwarz, dass die Freiheitlichen zwar ständig lautstark Entlastungen für die „kleinen Leute“ fordern, aber selbst aktiv verhindern, dass jene mehr beitragen, die es sich problemlos leisten können: „Wer sich schützend vor die Superreichen stellt und ermöglicht, dass Milliardenvermögen weiterhin leistungslos und ohne einen Cent zu zahlen, weitergegeben werden, verrät ganz bewusst die Interessen der arbeitenden Menschen in unserem Land. Aber so ist die FPÖ nun einmal: Eine extrem rechte Elitenpartei durch und durch.“

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