NEOS: FPÖ verliert sich immer weiter in ihrer eigenen Märchenwelt

NEOS: FPÖ verliert sich immer weiter in ihrer eigenen Märchenwelt

Hoyos: „Die Außenministerin sorgt für Österreichs Sicherheit, die dubiosen Geldkoffer sind bei der FPÖ zu Hause.“

„Die FPÖ verliert sich immer weiter in ihrer eigenen Märchenwelt. Dass es laut Hafenecker vermeintliche Gerüchte gebe, wonach NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger mit Geldkoffern in die Ukraine reise, kann leicht aufgeklärt werden: Das ist kein Gerücht, das sind glatte Fake News der Freiheitlichen Partei“, sagt NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos.

Anstatt den Menschen täglich neue blaue Märchen aufzutischen, sollte sich die FPÖ lieber mit ihrer eigenen Vergangenheit beschäftigen. Hoyos: „Es war der FPÖ-Chef, der tatsächlich mit Geldkoffern durch Österreich gegondelt ist. Es war die FPÖ, die mit Steuergeld Goldbarren gekauft hat. Es war die FPÖ, die Österreich von der ‚Krone‘ abwärts an Russland verkaufen wollte.“

„Würde die FPÖ für Transparenz stehen, könnte sie bei sich anfangen und ihre eigenen Konten offenlegen. Immerhin bestehen hier tatsächlich hartnäckige Gerüchte, dass sie im Rahmen des ‚Freundschaftsvertrages‘ mit Russland, Geld aus Moskau erhält.“

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