FPÖ – Berger: Nächstes Blutbad am Keplerplatz – Schluss mit Abschieben der Verantwortung durch SPÖ und ÖVP
FPÖ – Berger: Nächstes Blutbad am Keplerplatz – Schluss mit Abschieben der Verantwortung durch SPÖ und ÖVP
Unglaubwürdige Ausreden statt echter Sicherheitsmaßnahmen – FPÖ fordert konsequentes Handeln von Stadt und Bund
Nach der neuerlichen brutalen Messerattacke am Keplerplatz, bei der ein 26-jähriger Mann im Brustbereich schwer verletzt wurde, übt der Obmann der FPÖ-Favoriten, Stadtrat Stefan Berger, scharfe Kritik am sicherheitspolitischen Versagen der Verantwortlichen von SPÖ und ÖVP. „Wir erleben das nächste Blutbad mitten in Favoriten – nur wenige Schritte von der SPÖ-Bezirksvorstehung entfernt. Die Menschen haben Angst und die politisch Verantwortlichen rund um SPÖ-Bürgermeister Ludwig, ÖVP-Innenminister Karner, SPÖ-Staatssekretär Leichtfried und SPÖ-Bezirksvorsteher Franz liefern seit Monaten nur faule Ausreden“, so Berger.
Der Keplerplatz habe sich zu einem permanenten Gewalt-Hotspot entwickelt. Trotz der viel propagierten Waffenverbotszone komme es immer wieder zu Messerattacken, Raubüberfällen und gewalttätigen Auseinandersetzungen. „Eine Waffenverbotszone auf dem Papier reicht nicht aus. Ohne konsequente Kontrollen und ausreichende Polizeipräsenz bleibt sie zahnlos“, betont Berger.
Scharfe Kritik übt Berger am SPÖ-Bezirksvorsteher. „Wenn Herr Franz jetzt mehr Polizei fordert, dann soll er sich an den eigenen SPÖ-Staatssekretär im Innenministerium und an den Koalitionspartner wenden. Dort liegt die Verantwortung. Es hilft niemandem, öffentlich Forderungen zu stellen, aber intern nicht entsprechend zu handeln und stattdessen mit unglaubwürdigen Gschichtln hausieren zu gehen.“
Auch SPÖ-Ludwig und ÖVP-Karner stünden in der Pflicht. „Die Sicherheit der Bevölkerung ist eine gemeinsame Verantwortung von Stadt und Bund. Wegschauen, schönreden und gegenseitiges Zuschieben der Zuständigkeiten sind den Menschen in Favoriten nicht mehr zumutbar“, so Berger.
Der FPÖ-Bezirksobmann fordert eine sofortige und dauerhafte Verstärkung der Polizeipräsenz am Keplerplatz, eine ressortübergreifende Sicherheitskonferenz für Favoriten sowie volle Transparenz über gesetzte Maßnahmen und deren Wirkung. „Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, sich im eigenen Bezirk sicher zu fühlen. Bevor es das nächste Opfer gibt, müssen endlich konkrete und sichtbare Maßnahmen gesetzt werden“, betont Berger.
Klub der Wiener Freiheitlichen
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