Lopatka: „Wenn Kickl ein ‚Staatsbegräbnis für diese EU‘ fordert, wird er zum Totengräber der EU“
Lopatka: „Wenn Kickl ein ‚Staatsbegräbnis für diese EU‘ fordert, wird er zum Totengräber der EU“
Kräfte der Mitte haben das größte Friedensprojekt Europas aufgebaut
„Wenn Herbert Kickl in seiner Aschermittwochsrede von einem ‚Staatsbegräbnis für diese EU‘ spricht und die FPÖ im Plenum heute dazu applaudiert, dann zeigt sie einmal mehr, dass sie zum Totengräber der Europäischen Union mutiert. Und damit muss sie allein bleiben: Wir sind nicht dabei, wenn man der EU ein Grab schaufeln möchte“, hält der ÖVP-Delegationsleiter im EU-Parlament und ÖVP-Sprecher für Außenpolitik, Reinhold Lopatka, fest und betont, dass das größte Friedensprojekt in der Geschichte Europas – die Europäische Union – dafür gesorgt habe, dass Krieg zwischen den Staaten der EU nicht mehr möglich sei, weil die Kräfte der politischen Mitte Verantwortung tragen und nicht die Rechtsaußenparteien: „Wer Europa schwächt und wieder zu Nationalstaaten zurückkehren will, handelt gegen Frieden, Stabilität und Wohlstand. Unser Handeln ist vernunftgeleitet – im Interesse der Österreicherinnen und Österreicher und im Interesse Europas“, schließt Lopatka. (Schluss)
Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
+43 1 401 10-4439 bzw. +43 1 401 10-4432
http://www.oevpklub.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender