VPNÖ-Zauner ad Zwander: „Rote Nebelgranate offenbart Nervosität in der SPNÖ-Zentrale“
VPNÖ-Zauner ad Zwander: „Rote Nebelgranate offenbart Nervosität in der SPNÖ-Zentrale“
VPNÖ ist weder an einer Kampagne beteiligt, Sven Hergovich zum Faschingsprinzen von Purkersdorf noch zum SPÖ-Vorsitzenden zu küren
„Das war ein bemerkenswert sonderlicher Auftritt von Landesgeschäftsführer Zwander in der SPNÖ-Parteizentrale, der die Nervosität der Parteispitze offenbart“, hält der Landesgeschäftsführer der Volkspartei Niederösterreich, Matthias Zauner, in Bezug auf die heutige Pressekonferenz der SPNÖ fest. „Die SPÖ droht in Niederösterreich in der Bedeutungslosigkeit zu versinken und versucht sich jetzt mit Nebelgranaten in die Medienöffentlichkeit zu retten. Herr Zwander schlägt mit unhaltbaren Vorwürfen um sich, seine Partei sollte sich aber lieber um die Probleme der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher kümmern. Anstatt in der Gastpatienten-Debatte Seite an Seite mit unseren Landsleuten zu kämpfen, macht die die SPNÖ ihren Wiener Kollegen lieber die Mauer. Ihre Versuche, Aufmerksamkeit zu erhaschen, werden immer peinlicher. Die Volkspartei Niederösterreich ist weder an einer Kampagne beteiligt, Sven Hergovich zum Faschingsprinzen von Purkersdorf noch zum SPÖ-Vorsitzenden zu küren. Wir weisen diese Vorwürfe auf das Schärfste zurück und behalten uns rechtliche Schritte vor, sollte die SPNÖ weiterhin behaupten, dass die Volkspartei Niederösterreich mit dieser Seite etwas zu tun hat“, so Zauner.
Volkspartei Niederösterreich
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