März-Programm im Cinema Paradiso St. Pölten

März-Programm im Cinema Paradiso St. Pölten

Filme, Veranstaltungen und der Internationale Frauentag im Fokus

Die Niederösterreich-Premiere von Adrian Goigingers neuem Film „Vier minus drei“ nach Barbara Pachl-Eberharts Bestseller mit Valerie Pachner markiert den ersten Höhepunkt im März-Programm des Cinema Paradiso St. Pölten – am 2. März ist dazu auch der Regisseur zu Gast für ein Filmgespräch. Ebenfalls am 2. März startet auch wieder das Film-Café, das wie gewohnt jeden Montag-Nachmittag Kaffee und Kuchen und dazu die Streifen „Bon Voyage“ (2. März), „Die Ältern“ (9. März), „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ (16. März) und „Die progressiven Nostalgiker“ (23. März) serviert.

„Auf Wolle sieben – Stricken im Paradiso“ bietet diesmal am 4. März die Beziehungskomödie „Ein fast perfekter Antrag“ mit Iris Berben und Heiner Lauterbach, „Sip & Sound“, der neue Cinema DJ Thursday, am 5. März erstmals Clubatmosphäre mit muZikfranZ & DJ Mounir. Weitere Spezialschienen sind „Film, Wein + Genuss“ am 24. März mit „Extrawurst“ und „Ein fast perfekter Antrag“ sowie regionalen Schmankerln aus Grunddorf und Weinen aus Reichersdorf bzw. das „Cinema Wunschkino“ mit dem koreanischen Thriller „Oldboy“ in Originalfassung mit Untertiteln am 29. März.

Ein besonderer Schwerpunkt im März gilt weiblichem Schaffen und weiblicher Kreativität: „Im Fokus: Internationaler Frauentag“ bringt ein Monat lang ausgewählte Live-Veranstaltungen und Filme, beginnend mit der Improtheatershow „Alles Gute“ des Duos Zieher-Monika am 4. März und der Niederösterreich-Premiere von „Ein Leben in Farbe“ über eine 92-jährige deutsche Innenarchitektin, die schon Jahrzehnte in New York lebt, am 8. März inklusive Gespräch mit dem Regisseur Axel Stasny. Am 8. März widmet sich zudem der Feministische Leseclub Asako Yuzukis „Butter“ und Emilia Roigs „Das Ende der Ehe“ (Anmeldungen unter e-mail femleseclub@gmail.com) und erinnert Pamela Hogans Film „Ein Tag ohne Frauen“ an den Streik der isländischen Frauen im Oktober 1975.

Tags darauf, am 9. März, präsentiert die Gynäkologin Dr. Maria Hengstberger ihr Buch „Wissen als Chance“, am 11. März ist erstmals „Coexistence, My Ass!“ von Amber Fares über die israelische Komikerin und Aktivistin Noam Shuster Eliassi zu sehen, am 13. März Isa Willingers „No Mercy“ über die revolutionärsten Regisseurinnen unserer Zeit und am 15. März Louise Unmack Kjeldsens Menopause-Dokumentarfilm „Mein neues altes Ich“. Dazu kommen ab 16. März die Doku „Verwegen. Mutig. Radikal. Künstlerinnen der feministischen Avantgarde“, ab 26. März Kristen Stewarts „The Chronology of Water“ nach der Autobiografie von Lidia Yuknavitch sowie am 28. März als „Cinema Theatre“ das Stück „Inter Alia“ von Suzie Miller.

Komplettiert wird das März-Programm im Cinema Paradiso St. Pölten durch den „Celtic Spring“ am 5. März mit irisch-schottischem Folk von Will Pound, Marty Barry, Sam Mabbett, Heather Cartwright und Madeleine Stewart, die nächste Runde „Tagebuch Slam“ am 17. März, das Triolino-Konzert „Zischen und Blasen“ für junges Publikum am 20. März sowie Swing Manouche all‘Italiana im Stil Django Reinhardts des Maurizio Geri Swingtetts am 25. März.

Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten unter 02742/21400 und www.cinema-paradiso.at/st-poelten.

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
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Mag. Rainer Hirschkorn
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