Marchetti ad Kickl: „Österreich braucht keinen Austro-Trump“
Marchetti ad Kickl: „Österreich braucht keinen Austro-Trump“
Wer Wände wackeln sehen will, trägt die zweite Republik zu Grabe
„Herbert Kickl möchte ein Land in dem für ihn keine Regeln gelten, in dem es keine Kompromisse gibt, in dem man nur Verachtung und Fahndungslisten für politisch Andersdenkende übrig hat. In seiner Rede am politischen Aschermittwoch hat er selbst gesagt, er möchte, dass ‚die Wände wackeln‘. Doch was passiert, wenn die Wände wackeln: Das Haus bricht zusammen. Er will, dass die Funken sprühen. Und was passiert, wenn Funken sprühen? Es brennt. Er will die Zweite Republik zu Grabe tragen. Begonnen hat er damit bereits in seiner Zeit als Innenminister, indem er den hochsensiblen Verfassungsschutz mit rechtswidrigen Taten und in Komplizenschaft mit dem vermeintlichen Staatsverräter Egisto Ott zerstört hat. Das macht niemand, der es gut mit den Menschen und dem Land meint. Fest steht: Herbert Kickl ist kein Volkskanzler. Er meidet das Volk wie der Teufel das Weihwasser und verschanzt sich lieber im Wald oder in den Bergen“, so der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.
„Wir haben bereits gesehen, wie es bei Kickl ausgeht, wenn es darum geht, ernsthaft und konstruktiv Verantwortung für seine Landsleute zu übernehmen. Bei den Koalitionsverhandlungen hat er sich überhaupt nur acht Stunden Zeit genommen, um dann auch genauso rasch den Entschluss zu treffen, dass er sich nicht traut, die Gesamtverantwortung für Österreich zu übernehmen. Er hat die Österreicherinnen und Österreicher im entscheidenden Moment im Stich gelassen, weil ihn der Mut verlassen hat. Es hätte ihn entlarvt, denn mit falschen Versprechungen, Zerstörungswut, Kompromisslosigkeit und Brachialrhetorik können eben weder ein Budget saniert, noch ein Gesundheitssystem reformiert werden. Und mit Abschottung in einer Festung wird ein exportorientiertes Land auch sicher kein Wirtschaftswachstum generieren. Diese Bundesregierung hat unter Bundeskanzler Christian Stocker Verantwortung übernommen und blickt den Herausforderungen für seine Landsleute ins Auge. Mit der ‚2-1-0‘-Formel hat Bundeskanzler Christian Stocker ein konkretes Ziel gesetzt, dieses im ersten Jahr erreicht und sorgt für Aufschwung in Österreich. Wir haben mit dem Doppelbudget 2025/26 das Budget saniert, erfolgreich die Energiepreise gesenkt und mit der Industriestrategie die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft abgesichert – und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Diese Bundesregierung hat es geschafft, in sämtlichen Bereichen Maßnahmen und Reformen zu erwirken, die die Inflation massiv gesenkt haben und so die Lebensqualität der österreichischen Bevölkerung nachhaltig stärken. Wir als Volkspartei werden weiterhin daran festhalten und tatkräftig für Österreich arbeiten“, so Marchetti abschließend.
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