Mikroplastik im menschlichen Blut messen
Mikroplastik im menschlichen Blut messen
Einladung zum Gastvortrag von Marja Lamoree von der Vrije Universiteit Amsterdam
MIKROPLASTIK IM MENSCHLICHEN BLUT ZU MESSEN, IST METHODISCH SCHWIERIG UND ENTSCHEIDEND, UM BESSER EINORDNEN ZU KÖNNEN, WIE STARK MENSCHEN IM ALLTAG MIT SOLCHEN PARTIKELN IN BERÜHRUNG KOMMEN. DIE MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT WIEN LÄDT AM MONTAG, 16. MÄRZ 2026, ZU EINER LECTURE DES KLINISCHEN INSTITUTS FÜR LABORMEDIZIN MIT EINEM GASTVORTRAG DER CHEMIKERIN MARJA LAMOREE VON DER VRIJE UNIVERSITEIT AMSTERDAM EIN.
Marja Lamoree ist Professorin für Analytical Chemistry for Environment and Health am Amsterdam Institute for Life and Environment der Vrije Universiteit Amsterdam. Ihre Arbeit umfasst die Entwicklung und Anwendung analytischer Methoden zur Erfassung menschlicher und umweltbezogener Expositionen, insbesondere für Substanzen oder Partikel, für die keine Routineverfahren verfügbar sind. Sie arbeitet zudem an der quantitativen Analyse von Mikro- und Nanoplastik in menschlichem Blut und anderen Geweben mit Fokus auf Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle.
Am Montag, 16. MÄRZ 2026, lädt die MedUni Wien im Rahmen einer Lecture des Klinischen Instituts für Labormedizin von 13:00 BIS 15:00 UHR zum Vortrag mit dem Titel „Measuring microplastics in human blood: Progress and challenges“. Veranstaltungsort ist das HÖRSAALZENTRUM, EBENE 7, HÖRSAAL 3, am Standort Medizinische Universität Wien und Universitätsklinikum AKH Wien, Währinger Gürtel 18–20, 1090 Wien.
Mag. Johannes Angerer
Leiter Unternehmenskommunikation
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